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Das Gerede vom CO2

Ausriss MOZ

Die Wetterkritik des Monats - Oktober 2017

Herr Knussmann - Ingenieur für Meteorologie und deshalb von der Märkischen Oderzeitung gern "Meteorologe" genannt, die Urania schrieb auch mal bei einer Veranstaltung "Dipl.-Meteorologe" - Herr Knussmann also wagt sich immer sehr eindeutig auf das Feld der ganz großen Fragen - wie ist das mit dem Klimawandel und fordert nun ganz klar und deutlich:

"Das Gerede, dass steigende Temperaturen mit Kohlendioxid zu tun haben, sollte man nicht ernst nehmen".

Nunja, in den USA gibt es sogar Präsidenten, die ähnlichen Quatsch reden, die reden aber auch zu anderen Themen viel Peinliches, da fällt das fehlende Wissen zur Atmosphärenphysik nicht auf.
Und schließlich gibt es ja auch Hintermänner, die gefakte Grafiken über den Kliamwandel dem aktuellen Präsidenten Trump unterschieben, wie John Christy, der da was über seine vermeintlichen Erkenntnisse den Republikanern verklickert hat.
Auf skepticalscience.com gibt es dazu eine fundierte Auseinandersetzung.

Herr Knussmann - und das ist eigentlich noch bedauerlicher - bekommt dafür eine Tribüne von der Märkischen Oderzeitung (Lokalredaktion Fürstenwalde ?) und nutzt diese gern aus.

Natürlich ist Pressefreiheit ein wichtiges Gut, und Pro und Kontra - Diskussionen können gelegentlich Fortschritt produzieren, die Märkische Oderzeitung schickt aber allzuhäufig ihren Lieblings-"Meteorologen" mit Anti-CO2-Thesen vor, man könnte denken, das ist schon Redaktionsabsicht.

Nebenstehend der gesamte Zeitungsausriss mit der strittigen Textpassage ganz unten.



















"Seit der Eiszeit hat es im Zusammenhang mit den Sonnenaktivitäten mal höhere, dann wieder niedrigere Temperaturen gegeben. Das Gerede, dass steigende Temperaturen mit Kohlendioxid zu tun haben, sollte man nicht ernst nehmen. Aber unbedingt das Thema Umweltverschmutzung, besonders durch Verkehr und Landwirtschaft".

Im Übrigen: Bei den Bauernregeln und zum Tierverhalten sind wir uns einig Herr Knussmann.

Von 15 Grad auf Siedetemperatur?

Die Wetterkritik des Monats - Juli 2017

Zitat: "Gleichzeitig könnte die Lufttemperatur bis zum Jahr 2100 um das Sechsfache steigen".

Bei aller berechtigten Sorge, ist das nicht etwas viel? Welcher Journalist denkt sich so etwas aus? Der Klimawandel verlangt belastbare Informationen. Sonst winken die Leute ab. Und das wäre schlimm ...

Screenshot

Leider fehlt im Moment etwas die Zeit, die Texte hier zu vervollständigen. Die "Schwachpunkte" aus Zeitung oder Internet sind gesammelt, aber noch nicht aufbereitet. Der Autor bittet weiterhin um Geduld und Verständnis.

Fortsetzung: Kritiken 2016


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Kritiker-Texte begonnen und ins Netz gestellt: 06.03.2005, letzte inhaltliche Änderung dieser Seite: 25.05.2016 ||