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Tief bewegt nahmen wir im März Abschied
von unserem Gründungsmitglied
Dr. Hans Steinhagen
1939 - 2013
Hans Steinhagen war ein sehr engagiertes Mitglied unseres
Vereins und das Andenken an ihn lebt durch seine wissenschaftshistorischen Publikationen ebenso wie durch seine Beiträge zur Gestaltung unserer Ausstellungen fort.
Sein Wissen und sein Rat werden uns fehlen.
Wir danken den Hinterbliebenen für die Überlassung des wissenschaftshistorischen Nachlasses an Büchern, Manuskripten
und Bildern und den Spendenaufruf. Wir danken allen
Trauernden für die Geldspenden zugunsten unseres Vereins.
Der Vorstand des Vereins Wettermuseum e.V. Lindenberg
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| Veranstaltungshinweise, Termine |
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| Aktuelles aus dem Wettermuseum |
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| Der Umbau der alte Steinbaracke hat begonnen und schreitet voran |
05.04.2013
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| Kurzbericht zum Baugeschehen.
Nach einer Winterpause im März geht es jetzt voll weiter. Dachumbau im Übergangsbereich Alt- zu Neubau. Bohrungen für die Erdwärmeheizung ...
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| Alte Steinbaracke kann umgebaut werden |
23.11.2012
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| Der Aufbau Besucherzentrum des Museums für Meteorologie und Aerologie durch Um- und Ausbau der ehemaligen Radiosonden-prüfzentrale einschließlich Ausstattungen und Außenanlagen kann endlich beginnen.
Die Förderzusage ist da, mehr als 4 Jahre, darunter auch einige Nachtschichten zur Erarbeitung der Fördermittelanträge haben sich nun glücklich gelohnt.
Rechts Offizieller Termin in Storkow:
Übergabe des Förderbescheids in Höhe von rund 681.000 Euro leider immer nur 75% unserer Baurechnungen weitere Unterstützung also dringend gesucht !!! durch Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger unterstützt von der Landtagsabgeordneten Elisabeth Alter. Empfänger für den Verein Schatzmeisterin Gabriele Weitzel und Vorsitzender Bernd Stiller.
Wir benötigen unverändert Hilfe, neue Vereinsmitgliedschaften, Spenden.
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| Familienpass Brandenburg 2012 / 2013 |
ab 01.07.2012
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| Das Wettermuseum beteiligt sich auch in diesem Jahr am Familienpass Brandenburg. Der Familienpass ist eine Initiative des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg (MASF) und gilt vom 01. Juli 2012 bis zum 30. Juni 2013. Gemeinsam mit über 550 weiteren Anbietern aus den Bereichen Freizeit, Sport, Kultur und Familienbildung gewähren wir Ihnen Rabatt. |
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Unser Angebot:
Bei Vollzahlung eines Erwachsenen hat ein Kind freien Eintritt. |
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| Weitere Informationen zum Familienpass erhalten Sie auf der Internet- seite des Anbieters: |
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| Der internationale Museumstag 2012 |
20.05.2012
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| Der Windenwagen ist fertig |
20.05.2012
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| Im Mittelpunkt des Museumstages stand natürlich die Eröffnung des Windenhauses (die MOZ berichtete), aber es gab auch weitere visuelle Eindrücke, ob das Bronzeschild der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die Elemente der Windenhausausstellung, die Sonderausstellung "Neuerwerbungen 2011", das Kuchenbuffet und der "Windenwagen", das Windenhaus-Infoschild. Neue Besucher interessierten sich aber auch für die Drachenausstellung in der Ballonhalle und bei Kindern kam unverändert das Warmluftexperiment an. |
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| Hurra, es ist geschafft. Der alte Windenwagen, ein LKW-Anhänger, der Seilwinden und Scheinwerfer für Drachenballonaufstiege bei Tag und Nacht transportierte, auch Nachrichtentechnik und Auswerte-Utensilien, eingesetzt zuletzt in den 1960er Jahren, u.a. auch für meteorologische Untersuchungen am Kernkraftwerksstandort Rheinsberg, ist entrostet und gestrichen, nun der Öffentlichkeit zugänglich. |
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| Reisemesse im A10 - Center Wildau |
24. u. 25.02.2012
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In einer kurzen Publikumspause bleibt auch Zeit für einige Abstimmungsgespräche zwischen Vereinsvorsitzendem Dr. Stiller (links) und seinem Stellvertreter Ralf Kraak (rechts). (Bild links)
Schichtwechsel am Freitag. Ab 15 Uhr übernahm Frank Kaufmann, Mitarbeiter im Wettermuseum e.V., die Standbetreuung. (Bild unten) |
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| Tag 2 des Reisemarktes im A10-Center. Wir hatten einen alten Messkoffer aus den 1970er Jahren mitgebracht und daraus ein Schalenkreuzanemometer ausgestellt. Mangels Wind im Einkaufscenter war Pusten erlaubt. Den Marktrekord erzielte Marvin mit 10,3 m/s "Pusteströmung" über 100 Sekunden. |
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| Die 7a vom Abtei-Gymnasium Brauweiler (NRW) besuchte das Wettermuseum |
19.10.2011
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Mehr als 600 km von West nach Ost wurden natürlich nicht ganz zufällig zurückgelegt. Ausgangspunkt war ein Schülerwettbewerb zum Thema: Wetter Klima Energie, alles im grünen Bereich? Um das Thema nicht nur unter Experten zu diskutieren, sondern es auch an die Schüler heranzutragen, fand zum ersten Mal im Rahmen einer DACH-Tagung (das ist das Treffen aller deutschsprachigen Meteorologen in D-A-CH, im Jahr 2010 in Bonn stattfindend) ein Schülerwettbewerb statt.
Der Hauptpreis wurde von der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft und dem Deutschen Wetterdienst gestiftet: Exkursion nach Lindenberg (Brandenburg): Besichtigung des Lindenberger Observatoriums des Deutschen Wetterdienstes und ein Besuch des Wettermuseums. |
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| Das ODF TV berichtet |
05.10.2011
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| 5 Jahre Wettermuseum |
17.09.2011
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| Nur zum Museum kam das ODF TV - Fernsehen für Ostbrandenburg - um vier längere Abschnitte für die Sendung BARMOLLOS aufzunehmen. BARMOLLOS ist das Wochenendmagazin von ODF. Jeden Freitag gibt es eine neue Ausgabe von BARMOLLOS. Hier stellt ODF TV Vereine, Projekte, Veranstaltungen und vieles mehr aus den Landkreisen Barnim, Märkisch-Oderland und Oder-Spree vor. |
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| Unser Museum für Meteorologie und Aerologie feierte im September 2011 sein 5 - jähriges Bestehen. Viele Gäste kamen, und überbrachten ihre Glückwünsche. Als Gast unten links im Bild PD Dr. Franz H. Berger, Leiter des Richard-Aßmann-Observatoriums. Unten rechts überbrachte Herr Beigeordneter Rolf Lindemann in Vertretung des Landrates die Grüße der Kreisverwaltung. Mit im Bild Frau Monika Kunth, Amtsleiterin für für Bildung, Kultur und Sport sowie (rechts) Frau Monika Huschenbett, Leiterin des Amtes für Gebäude- und IT-Management. |
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„100 Jahre Luftfahrerwarndienst" |
14.06.2011
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| Viele Besucher im Frühjahr |
08.06.2011
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| Zwei Flieger beim Fachsimpeln: Dr. Ulrich Unger links im Bild (im Hauptberuf fliegt er große Maschinen) und Dr. Volker Lehmann (Segelflieger) rechts im Bild. Ihre Beiträge zum Kolloquium betrafen aber auch das Hobby von Dr. Unger (sprach für die Gesell- |
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| Wie bereits im Vormonat gab es Anmeldungen mehrerer Gruppen an einem Tag (und zu unter- schiedlichen Zeiten). Ein Zusam- mentreffen von zwei Gruppen (einmal geführt von Frank Kaufmann, zum anderen von Dr. Stiller) war dann aber doch nicht zu |
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| schaft zur Bewahrung von Stätten Deutscher Luftfahrtgeschichte e. V., Berlin) und die Tagesaufgaben von Dr. Lehmann als Sachgebietsleiter Fernsondierung im Richard-Aßmann-Observatorium. |
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| vermeiden. Das Foto zeigt Teile einer Gruppe aus Frankfurt (Oder) und Schüler aus Beeskow an der Ballonhalle im Observatorium des Wetterdienstes beim Verfolgen des Wetterballonaufstiegs. |
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| Heckenpflanzung als Ausgleichsmaßnahme begann |
09.05.2011
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Die Erweiterungsbauten auf dem Museumsgelände verlangen auch einige Baumfällungen. Die Baugenehmigung auferlegte dem Museum Ersatzpflanzungen in Form einer Hecke, insgesamt 55 Pflanzen. Die ersten Pflanzen wurden nun in die Erde gebracht. Da es eigentlich im Mai zu spät für Neupflanzungen ist, startete der Verein erstmal nur mit einer anspruchslosen Strauchart: Symphoricarpos albus laevigatus oder auch Schneebeere, besser noch bekannt als Knallerbsenstrauch.
www.pflanzengarten24.de schreibt dazu: "Die weißen, erbsenförmigen Früchte der Schneebeere, die sie im Herbst trägt, sind sehr anmutend und als „Knallerbsen“ berühmt geworden. Auffallend sind sie, und sehr
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zierreich für den herbstlichen Garten. Aber auch die zahlreichen weiß bis rosa-rotfarbenen Blüten im Sommer, die bis zu vier Monate zu sehen sind, laden ein als schöner Blickfänger. Die Schneebeere ist ein anspruchsloser Strauch, der sehr dicht wächst. Häufig sieht man sie in öffentlichen Plätzen, aber auch als Heckenpflanze, Einzelgehölz oder zur Wall-/ Hangbefestigung in heimischen Gärten macht sie eine gute Figur.
Absolut pflegeleicht und schnittfähig ideal für Gartenbesitzer mit wenig Zeit, die einen wirkungsvollen und gleichzeitig pflegeleichten Sichtschutz wünschen".
Und Gartenbesitzer mit wenig Zeit ist der Verein ja nun wirklich. Insofern ging es mit 20 Erstplanzen los. Später sollen einzelne Arten hinzukommen, die zu unterschiedlichen Jahreszeiten blühen (Forsythien, Flieder usw.), und Besucher an die Phänologie heranführen.
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| Ökofilmtour im Observatorium |
06.04.2011
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| Mit dem Dokumentarfilm „Östlich der Sonne“ der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ machte in diesem Jahr die Ökofilmtour Station in Lindenberg. Als kompetenter Gast war extra aus Wien der Meteorologe und Klimatologe Dr. Reinhard Böhm angereist. In der anschließenden Podiumsdisskussion ging es um die verschiedensten Themen, z.B. um den Einsatzes fossiler Brennstoffe, die Kernenergie, den Anstieg des Meeresspiegels oder die Bedeutung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre. |
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| Klimakiste eingetroffen |
08.02.2011
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Auch das Wettermuseum bzw. das Schülerlabor verfügt jetzt über eine "Klimakiste" der Aktion Klima!
(Aktion Klima! ist Teil des Aktionsprogramms "Klimaschutz in Schulen und Bildungseinrichtungen" des Bundesumweltministeriums und wird durchgeführt vom gemeinnützigen Verein BildungsCent e.V.). Wir bedanken uns bei BildungsCent e.V. recht herzlich.
Diese "Kiste" mit verschiedenen Geräten und Anleitungen gibt es für drei verschiedene Altersstufen, das Wettermuseum hat sich für die "weiterführenden Schulen" entschieden. Das Angebot in dieser Klimakiste ist wirklich großartig, CO2-Messung, Infrarotthermometer, Energieverbrauchsmesser u.v.a.m. |
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| Gewinner ermittelt ! |
08.12.2010
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Die Gewinner des Preisausschreibens, veranstaltet auf der Potsdamer Reisemesse Ende November in der Babelsberger Metropolishalle, wurden am 8.12. vor der Vorstandssitzung öffentlich ermittelt und vom Vorstand bestätigt:
Die 4 Fragen waren jeweils mit "Lindenberg bei Beeskow" zu beantworten, die vorherzusagende Lufttemperaturspanne für den 1. Dezember in Lindenberg betrug (gemessen an der Klimareferenzstation des DWD in Lindenberg) max -8.7 °C min -10,7 °C. |
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Gewonnen haben:
1. Preis - ein Gutschein für zwei Personen für einen DAY SPA im 4.200 m² großen SPA-ROSA am Scharmützelsee inklusive Pool- und Saunalandschaften, Fitness und Kursprogramm im Wert von 98 Euro, zur Verfügung gestellt vom Sport & SPA Resort A-ROSA Scharmützelsee:
Dietmar H., J.-R.-Becher-Str., 14478 Potsdam, mit der Temperaturvorhersage -8.3 / -12.1 °C
2. Preis - zwanzig Rodelfreifahrten (für Erwachsene) mit dem Scharmützelseebob - ein Ganzjahresrodelspaß am Fuchsbau im Wert von 50 Euro: Ein Teilnehmer oder eine Teilnehmerin, die nur die eine Emailadresse hinterließ, beginnend mit pdm mit der Temperaturvorhersage -6.0 / -11.0 °C
3. Preis - ein Gutschein für eine Person für einen DAY SPA: Gerhard P., Gagarinstr., 14480 Potsdam mit der Temperaturvorhersage -7.0 / -9.0 °C
4. Preis - ein Buch von Hans Steinhagen: Der Wettermann - Leben und Werk Richard Aßmanns: Hella Sch., Bootsbauerstr., Berlin, mit der Temperaturvorhersage -7.9 / -13.4 °C
5. Preis - fünf Rodelfreifahrten (für Erwachsene) mit dem Scharmützelseebob: Annegret P., Marie-Juchacz-Str., 14480 Potsdam, mit der Temperaturvorhersage -4.8 / -11.8 °C
6. Preis - fünf Rodelfreifahrten (für Erwachsene) mit dem Scharmützelseebob: Kennwort: "Messemietze" (bitte bei uns melden!!) -7.0 / -9.0 °C
Die Preise gehen, wo die Adresse bekannt, in den nächsten Tagen - wie auch einige Trostpreise - auf dem Postweg zu. |
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| Projekt Experimentierkoffer Solar / Wind beendet |
21.11.2010
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Nutzbar sind ab sofort im Schülerlabor des Wettermuseums sechs große Experimentierkoffer, je drei für Solar- und Windenergie. Da kann man stundenlang experimentieren, bei welcher Dachneigung und welchem Sonnenstand gewinnt man die meiste Energie für Lampen und Motoren? Wie sollte ein Windrad aussehen, mit 2 oder 3 oder 4 "Flügeln", glatte oder gewölbte Rotorblätter?
Und das "stundenlang" ist genau das Problem? Passt das in den Unterricht bzw. wie passt das am besten in den Projekttag am Wettermuseum? Das Projekt "Experimentierkoffer" bestand deshalb nicht nur aus dem Erwerb der sechs Koffer (im Bild gelb für Solar; Kosten der Koffer 8990 Euro), sondern auch aus einer Erprobungsphase in Zusammenarbeit mit Pädagogen und mehreren Probeläufen mit Klassen, die ihre Testbereitschaft erklärt hatten. Die Erfahrungen sind nicht in zwei Sätzen zusammenfassbar, aber vielleicht soviel: Das Material ist schon super, der Solarkoffer kann - von der heißen Lampe abgesehen - vielleicht sogar schon in den untersten Klassen eingesetzt werden (siehe Bild).
Das Projekt wurde von der EWE Stiftung Oldenburg und mit einer Zuwendung des Landes Brandenburg aus Konzessionsabgabe Lotto im Rahmen der Aktion "Nachhaltige Entwicklung - Lokale Agenda 21 im Land Brandenburg", vermittelt von der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Brandenburg e.V. (ANU), unterstützt. Der Verein selbst setzte 2160 Euro aus Mitgliedsbeiträgen und allgemeinen Spenden ein. |
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| Das Lindenberger Museum für Meteorologie und Aerologie unter den 100 außergewöhnlichen Museen Deutschlands |
21.10.2010
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Vor wenigen Tagen erhielt unser Verein die Nachricht, dass das Lindenberger Museum für Meteorologie und Aerologie in Kurzform auch Wettermuseum - als Partner der »FASZINATION-D (Deutschland) 100 außergewöhnliche Museen« ausgewählt wurde.
Die Pressemitteilung nennt einige Hintergründe und schildert erste Emotionen im Vereinsvorstand. |
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| 10. Radscharmützel |
05.09.2010
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| Wie schon in den vergangenen Jahren war die Ballonhalle 2 in der Herzberger Straße Stempelstelle 11 für die vielen Radfahrer des 10. Radscharmützels. Mit Blasmusik der Glienicker Blasmusikanten, leckeren Würsten und selbstge- backenem Kuchen wurden unsere Gäste blendend unterhalten und beköstigt. Für Einige ging es aber auch um höchste Radfahr- leistungen. So konnten diese beiden Jungs am Ende des Tages die kompletten 90 km abrechnen. |
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| Das Wettermuseum unterstützt erneut eine Ausstellung mit Leihgaben. Diesmal sogar im Ausland! In der Schweiz wird ab 21. August 2010 im Kunstfreilager Dreispitz in Basel die Ausstellung "2 Grad - Das Wetter, der Mensch und sein Klima" gezeigt. Dauer bis Februar 2011. Ausgeliehen wurden ein spezielles Anemo- meter und eine sehr historische Radiosonde (1930er Jahre). |
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| "Wettermuseum auf Tour" in Heinersdorf |
10.08.2010
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| Kristin Kusserow und Frank Kaufmann besuchten einen zweitägigen Workshop zum Thema Wetter, Klima und Klimawandel im Jugendclub in Heinersdorf. Den Ferienkindern vermittelten sie viele Wetter- zusammenhänge auf spielerische Art und Weise. Von den verschieden Vorführungen und Experimenten, wie der Durchführung einer Regen- messung oder eines Pustewettstreits waren die Kinder hellauf begeistert. |
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| Internationaler Museumstag mit Einweihung des neuen Informations- und Leitsystems |
16.05.2010
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Es ist geschafft !!! Zum Internationalen Museumstag ludt das Wettermuseum zur öffentlichen Führung entlang des neu geschaffenen Leit- und Informationssystems ein. Dr. Hans Steinhagen, dessen Idee im Projekt umgesetzt wurde, leitete zum Auftakt die erste Führung vom Schloss bis zur Ballonhalle 2 in der Herzberger Straße. Im Anschluss erfolgte die feierliche Einweihung durch Bürgermeister Gerd Mai und Dr. Bernd Stiller. Dank der vielen Unterstützer, wie das Infrastrukturministerium in Potsdam, die Gemeinde Tauche, der Landkreis Oder-Spree, sowie die ODEG und zwei Familien aus Lindenberg, ist es nun möglich, leicht den Weg zu den historisch bemerkenswerten Liegenschaften im Ort zu finden. |
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| Ökofilmtour machte Station |
23.03.2010
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Am 23. März waren Observatorium und Verein zum 4. Mal Zwischenstation der Ökofilmtour. Gezeigt wurde der Festivalbeitrag Nr. 10 "Erde außer Atem", Gast des Podiumsgesprächs war Prof. Dr. Eberhard Schaller von der BTU Cottbus. Er entkräftete in der Diskussion einige "Argumente" der Klimaskeptiker, ging aber auch auf noch vorhandene Unsicherheiten der Modelle ein. Ein Kernsatz war der Hinweis, dass derzeit die Erwärmung tatsächlich etwas geringer ausfällt, jetzt aber bereits die Grundlagen für die Erwärmung in der zweiten Jahrhunderthälfte gelegt werden.
Das Foto zeigt Dr. Frank Beyrich vom Observatorium bei seinem Betrag zu aktuellen Messergebnissen. |
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| Wettermuseum in der Stadtbibliothek Fürstenwalde |
03.02.2010
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| Klimazaun wurde verlängert |
21.01.2010
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Die Mitarbeiter Kristin Kusserow und Frank Kaufmann machten am Mittwoch Station in der Stadt-bibliothek Fürstenwalde.
Ferienkinder sowie deren Eltern und Großeltern hörten dabei den interessanten Ausführungen zum Thema Wetter gespannt zu.
Besonders aufmerksam waren die Kinder bei der Demonstration einer Wind- und einer Wolken-höhenmessung, konnten sie doch hierbei aktiv mitwirken. Zum Abschluss ging es dann nach draussen. Gemeinsam ließen die Kinder eine Papp-Radiosonde an bunten Luftballons als Simulation für einen echten Wetterballon-aufstieg steigen.
"Wettermuseum auf Tour" wird es weiter geben, auch wenn das Projekt nun abgeschlossen ist.
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| Am 21.01.2010 half Oder-Spree-Landrat Manfred Zalenga bei der Verlängerung des „Klimazauns“ mit einer Palisade für das Jahr 2009, das inzwischen meteoro-logisch ausgewertet ist und in Lindenberg 9,8 Grad Celsius als Jahresmitteltemperatur ergab. Damit war das Jahr 2009 zwar kein Rekordjahr, aber blieb doch deutlich über dem langjährigen Mittelwert. Das Wettermuseum in Lindenberg hat zum Ziel, den Besuchern nicht nur die Messtechnik der Meteorologen in Vergangenheit und Gegenwart zu zeigen, sondern auch das, was „bei den Messungen heraus-kommt“. Damit ergibt sich auch ein Einstieg in die Diskussion um den Klimawandel. |
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| Wettermuseum auf Tour |
29.10.2009
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| Unter dem Motto "Wettermuseum auf Tour" besuchten Dr. Bernd Stiller und Frank Kaufmann das Lutherhaus der Samariteranstalten in Fürstenwalde. Bei ihrem ersten Auftritt im Rahmen des Projektes "Wettermuseum auf Tour - Klimabildung für alle", das von der Aktion Mensch - Lotterie unterstützt wurde, hatten sie ausgewählte Exponate ihrer Austellungen im Gepäck. Die 20 Bewohner des Lutherhauses und ihre Mitarbeiter waren von dem Vortrag begeistert. Zum Abschluß ließ man sogar eine Radiosondenattrappe an mit Helium gefüllten Luftballons gemeinsam steigen. |
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| Tag der Offenen Denkmals und Abschluß des 19. Internationalen Künstler - Pleinairs |
13.09.2009
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| Das 19. Internationale Künstler - Pleinair des Landkreises Oder - Spree fand in diesem Jahr im Umfeld von Wettermuseum und Observatorium in Lindenberg statt. Erwartet wurde eine künstlerische Auseinandersetzung mit den Themen Meteorologie, Wetter, Klima in weitesten Zusammenhängen. Acht Künstler gaben in der Zeit vom 25.08.09 bis 13.09.09 ihr Bestes und präsentierten ihre Arbeiten in einer Ergebnisausstellung, die gemeinsam mit dem Tag des Offenen Denkmals in und um die Ballonhalle 2 durchgeführt wurde. Das, was in diesen drei Wochen geschaffen wurde, konnte sich sehen lassen und ist teilweise noch bis März 2010 zu bewundern. Trotz wiedriger Wetterverhältnisse mit Nieselregen und später Platzregen fanden sich sich rund 250 Besucher ein, darunter auch der Landrat Manfred Zalenga und die Vizepräsidentin des Landtags Gerlinde Stobrawa. Das Jugendblasorchester Beeskow der Musikschule des Landkreises Oder-Spree gab der Veranstaltung dann noch die besondere "Note". Insgesamt freute sich das Wettermuseum über ein sehr gelungenes Künstler - Pleinair und einen gut besuchten Tag des Offenen Denkmals. |
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Berichte aus der Tagespresse --->
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| Festkolloquium "90 Jahre Drachenhöhenweltrekord" mit anschließendem Museumsfest an der Ballonhalle 2 |
25.08.2009
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Am 1. August 1919 erreichte in Lindenberg ein Drachengespann die Höhe von 9740 m. Dieser Weltrekord wurde bis heute nicht eingestellt. Das Richard-Aßmann-Observatorium und das Wettermuseum Lindenberg begingen dieses 90jährige Jubiläum gemeinsam. Zunächst gab es ein kleines Festkolloquium im Klubhaus des Observatoriums mit Vorträgen von Dr. Steinhagen, Wolfgang Adam und Dr. Görsdorf. Mit über 70 Zuhörern war der Saal überfüllt (Foto 1). Unter den Gästen auch Oder-Spree-Landrat Manfred Zalenga, der in einem kurzen Grußwort die Museumsentwicklung würdigte und meinte, dass die Idee inzwischen die Massen ergriffen hätte.
Der ca. 1930 gedrehte UFA-Film "Beim Wettermacher" bildete den Abschluss dieser Veranstaltung, die auch der offiziellen Begrüßung von 8 Künstlern diente, die an einem dreiwöchigen Pleinair in Lindenberg teilnehmen.
Beim anschließenden Museumsfest an der Ballonhalle 2 klang der Abend in vielen Gesprächen (Foto 2) und mit Grillfleisch und -würsten aus. Erstmalig konnte auch eine Außenbeleuchtung der Ballonhalle getestet werden (Foto 3)
Bereits vor den Veranstaltungen hatten RBB-Hörfunk und -fernsehen (Foto 4) zahlreiche Interviews geführt und Filmaufnahmen gemacht. |
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Über 70 Zuhörer bei den Vorträgen
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Der Landrat Manfred Zalenga
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Die neue Außenbeleuchtung
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Interview mit Dr. Beyrich
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| Museumstag und Tag der offenen Tür |
17.05.2009
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| Auch in diesem Jahr beging das Wettermuseum gemeinsam mit dem Richard-Aßmann-Observatorium deren "Tag der Offenen Tür ". Wie schon in den vergangenen Jahren kamen viele Besucher ins Wettermuseum. Als besondere Atraktion konnte in der Ballonhalle 2 erstmalig ein alter UFA-Film aus dem Jahr 1930 vorgeführt werden. Im Film sind unter anderem auch Aufnahmen aus Lindenberg bei einem Drachenaufstieg zu sehen. Für die Zukunft hat das Wettermuseum entschieden, den Film auch in die angebotenen Führungen mit einzubauen. |
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| Ökofilm zum dritten Mal in Lindenberg |
02.04.2009
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| 5. Kinderuniversität Viadrina |
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PIK-Wissenschaftler als Gesprächspartner
Knapp 30 Zuschauer und -hörer verfolgten den Film "Patient Klima" im Wettbewerb der Ökofilmtour und die recht lebhafte Diskussion im Anschluss. Am Podiumsgespräch nahm Prof. Dr. Manfred Stock, Leiter des Forschungsbereiches II "Klimawirkung und Vulnerabilität" des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der amtierende Leiter des Richard-Aßmann-Observatoriums, Dr. Frank Beyrich, teil. |
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| Dr. Stiller hält 18.03.2009 einen Vortrag zum Thema Meteorologie an der 5. Kinder-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Die Kinder verfolgten aufmerksam die Ausführungen und hatten auch gleich entsprechende Fragen. |
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| Das Gespräch im Podium und mit den Zuschauern wurde vom Wettermuseumsverein (Dr. Bernd Stiller) moderiert. Die Fragen und Meinungen waren breit gestreut, von der Forderung, den Klimawandel nicht durch Unsicherheitsangaben kleinzureden bis zur Frage, ob ein anderes Wassermanagement (weniger Abfluss) die Auswirkungen des Klimawandels hier bei uns nicht mildern könnte. Prof. Stock beantwortete die abschließende Frage, ob er weitere Einladungen nach Lindenberg annehmen wird mit einem klaren Ja. |
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| Der Klimazaun hat 2 neue Latten |
12.02.2009
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| Jugend denkt um.welt |
31.01.2009
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| Der Klimazaun ist endlich vollständig. Jetzt sind die entsprechenden Zaunlatten für die Jahre 2007 und 2008 angebracht. Sie reihen sich in die steigenden Temperaturen der letzten Jahre nahtlos ein. |
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| 100 Jugendliche aus Polen, Frankreich, Kroatien, Island und Deutschland waren im Linden- berger Observatorium sowie im Wettermuseum. Sie diskutierten mit Meteorologen unter dem Motto "Jugend denkt um.welt" über das Thema "Klimawandel und Umwelt" |
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| Der Auftakt ist gemacht - die ersten Besucher 2009 |
14.01.2009
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| Am 14.01.2009 war es soweit. Trotz eisiger Temperaturen besuchte uns die 7. Seniorenwandergruppe e.V. aus Eisenhüttenstadt. Als erste Besuchergruppe im Jahr 2009 erfuhren die Besucher viel Neues rund um das Wetter. Zum Aufwärmen gab es heißen Tee. Die Mitarbeiter des Wettermuseums freuten sich sehr über die positiven Reaktionen und hoffen, dass auch im Jahr 2009 wieder viele Besucher den Weg nach Lindenberg finden. |
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| Radscharmützel und Wettermuseum - das passt ! |
07.09.2008
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| Als das Team des Wettermuseums und die zahlreichen Helfer sich am 07.09.2008 gegen 8.30 Uhr trafen, dachte man schon das diesjährige Radscharmützel fällt buchstäblich ins Wasser. Trotzdem machte man sich bei leichtem Nieselregen an die Vorbereitungen für diesen Tag. Es wurde Kaffee gekocht, der von privaten Helfern selbst gebackene Kuchen aufgebaut, sowie der Grill für leckere Bratwürste hergerichtet. Ruck zuck war es 10.00 Uhr und man wollte es garnicht glauben, die Sonne kam heraus. Die Wettermacher aus Lindenberg hatten also ganze Arbeit geleistet, um den Radlern das Radeln und ihren Aufenthalt rund um die Ballonhalle 2 so angenehm wie möglich zu machen. Die ersten Radler kamen schon ab 10, die letzten gegen 16 Uhr, so riss der Zug der Radler eigentlich den ganzen Tag nicht ab. Der Höhepunkt des Tages war dann das große Peleton der Tour de MOZ mit 51 Radlern. Das Team des Wettermuseums hatte alle Hände voll zu tun, um den Wissensdurst zu stillen, aber auch für das leibliche Wohl zu sorgen. Insgesamt war das diesjährige Radscharmützel für das Wettermuseum eine sehr gelungene Veranstaltung, auch da sich viele Besucher für einen zukünftigen privaten Besuch ankündigten. |
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| Poster zur Deutschen Ostafrika-Expedition 1908 |
August 2008
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| Wettermuseum unterstützt Ausstellungen |
14.08.2008
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| Im Rahmen einer kleinen Sonder-ausstellung zeigt das Wetter-museum seit Juni Informationen zur Deutschen Ostafrika-Expedition im Jahr 1908 auf vier neu erstellten Postern. |
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Mit jeweils 3 Leihgaben unterstützt das Wettermuseum Lindenberg die Ausstellungen im Dresdner Hygiene-Museum
"2° DAS WETTER, DER MENSCH UND SEIN KLIMA", vom 11. JULI 2008 BIS 19. APRIL 2009
und im Luftfahrtmuseum Finowfurt. |
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| Kauf des Windenhauses 2 und der Steinbaracke |
Mai 2008
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| Minister Tiefensee ist Schirmherr des Wettermuseums |
19.03.2008
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| Der Verein erwirbt im Mai 2008 das denkmalgeschützte Windenhaus 2 und gleichzeitig die ehemalige "Radiosondeneichzentrale" bzw. "Steinbaracke". Dieses Gebäude soll nach einer Sanierung das zukünftige Besucherzentrum des Wettermuseums werden. |
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| Der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtent- wicklung Wolfgang Tiefensee übernahm am 19.03.2008 die Schirmherrschaft für das Wetter- museum. Mit Hilfe dieser Schirmherrschaft hofft nun der Verein, weitere Sponsoren und Unterstützer regional, und auch überregional, zu finden bzw. für die Idees des Wettermuseums zu begeistern. |
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| Der Klimazaun |
Oktober 2007
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| Die Ballonhalle 2 mit neuen Ausstellungen |
30.09.2007
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| Unser erstes Aussenprojekt ist fertig gestellt. Der Klimazaun zeigt die mittleren Jahrestemperaturen der in Lindenberg gemessenen Werte der letzten 100 Jahre. |
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| In der Ballonhalle 2 besteht ab dem 30. September 2007 die Möglichkeit, unsere neu eingerichtete Drachen- und Radio- sondenausstellung zu besuchen. Hier bekommen Sie Informationen zu der Geschichte der aerolo- gischen Messungen in Lindenberg. |
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| Hier können Sie sich aktuelle oder auch zurück liegende Newsletter des Wettermuseums anschauen bzw. downloaden und ausdrucken. Die Newsletter liegen im PDF- Format vor und werden vorläufig noch unregelmäßig heraus- gegeben. |
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