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| Es gab in den letzten Jahren vereinzelt die Kritik von Besuchern, man fände uns nur schwer. Unsere Antwort darauf kam jetzt im Dezember 2011 mit Unterstützung der Gemeinde Tauche. Denn nicht jeder darf ja einfach so Schilder aufstellen. Auch die Kosten hat die Gemeinde übernommen. Vielen Dank!
Das zweite Schild steht innerhalb der Schulstraße. Damit dürften uns auch die Radtouristen, die von Süden (aus Birkholz oder Beeskow) kommen, auch nicht mehr verfehlen.
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| Es ist geschafft. Das vierte Buch unseres Vereinsmitgliedes Hans Steinhagen "Lindenberger Himmelsjäger - Miniaturen rund um das Observatorium" ist gedruckt, gebunden und eingeschlagen. Am 29. November gab es die sehr gut besuchte öffentliche Präsentation im Gasthof Luther. Es ist ein Lindenberger Buch für Lindenberger. Und es ist ein Buch für alle auch außerhalb, die sich für Meteorologie, Geschichte und Politik interessieren. Kaiser W II, Kriegs- und Nachkriegswirren, Wendegeschichten, große Politik und kleiner Alltag. Teils auch andersrum. Peinliche Politik, Kleingeister. Steinhagen versteht es, im Wechsel der Bühnen, Themen und/oder Blickwinkel die Leserinnen und Leser in Spannung zu halten. Mit der modernen offenen Fadenbindung, einem Poster als Einschlag und der guten Papierqualität ist das Buch eine gute Weihnachtsgeschenkidee, die eigentlich nicht schief gehen kann. Für 19 Euro im Museumsshop (verein@wettermuseum.de) plus Versandkosten!
Weitere Infos zum Inhalt und Lesproben bei http://www.hans-steinhagen.de/seiten/13_buch_himmel.html
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Am 2. Dezember konnten wir Roland Guillaume aus Frankreich als 56. Mitglied unseres Vereins Wettermusuem e.V. in Lindenberg begrüßen. Jetzt sind wir also international! Herzlich willkommen Roland!
Roland sammelt Radiosonden. So hat er als Gastgeschenk drei Radiosondentypen mitgebracht, die das Museum noch nicht in seiner eigenen Sammlung hatte. Das Foto zeigt Roland beim Besuch des benachbarten Richard-Aßmann-Observatoriums zum Mittagsaufstieg einer modernen RS92-Radiosonde. |
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| 7. Jugendgeschichtstag im Potsdamer Haus der Brandenburgischen Geschichte
Im Hintergrund eine kleine Präsentation des Museums. Auf dem Tisch vor Ralf Kraak (Stellv. Vereinsvorsitzender) liegt das Ergebnis der diesjährigen Forschung, eine mehr als 100seitige Dokumentation (hier nicht zu erkennen). Für unser Museum und die aktuellen Ergebnisse interessierten sich im Verlauf des Tages u.a. Ministerpräsident Matthias Platzeck, Landtagspräsident Gunter Fritsch, Landtagsvize-präsidentin Gerrit Große, die Ministerin für Bildung, Jugend und Sport Dr. Martina Münch und Staatssekretär Martin Gorholt.
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| Projekt Jugendprogramm Zeitensprünge 2011
Letzte Gruppenaktivität in diesem Projekt, zweimal verschoben, jetzt klappte es aber noch einmal mit einem Interview in Fürstenwalde: Der langjährige Leiter der Zentralen Flugwetterwarte der NVA-Luftstreitkräfte der 1980er Jahre, die sich ja im Fürstenwalder bzw. Petersdorfer Fuchsbau befand, beantwortete freimütig die Fragen der Kinder.
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| Hurra, das Innenausbauprojekt vom Denkmal "Windenhaus 2" konnte nun endlich starten. Die 5.000 Euro Lottomittel vom Land Brandenburg - Dank an Minister Ralf Christoffers und die Mitarbeiter des MWE - wurden zugesagt und sind eingetroffen. Ziele sind Elektroanschluss, Fußbodenaufbau (hier im Bild gezeigt), Sanierung von Seilwinden, die dann im Windenhaus gezeigt werden und eine kleine Ausstellung. Sowie außen Infotafeln, die über das Denkmal informieren. |
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Wir haben Platz 3419 von 19329 Vereinen in Deutschland. Umgerechnet Platz 18 von Hundert.
Bei einem Wettbewerb eines großen Geldinstituts mit etwa 8 Millionen Kunden hier in Deutschland erhielten wir insgesamt 457 Stimmen. Für die ersten 1000 Plätze gab es je 1000 Euro. Hätten wir gut gebrauchen können für unser Erweiterungsprojekt. Aber da hätte es 7900 Stimmen bedurft.
Wir danken allen, die uns unterstützt haben, sind durchaus stolz auf diese Stimmenzahl und sehen realistisch, dass wir erst 5 Jahre alt und noch zu klein sind. Das auch als Botschaft an alle Interessenten, wir freuen uns immer über neue Mitglieder und Unterstützer!! Kein Scheu! Und wir suchen nicht nur Meteorologen, sondern alle, die sich für Wetterfragen und Geschichte interessieren. Oder uns in Technikfragen unterstützen wollen. Oder gern Werbung machen, wir wollen das nicht einengen.
Im Übrigen sind zahlreiche gut bekannte, altgediente und/oder staatlich geförderte Vereine aus unserer Umgebung noch weiter hinten gelandet. Das wiederum macht uns Mut.
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| Blick zur Videowand im Veranstaltungsraum des neuen EWE-Kundencenters im A10-Center Wildau. Das Wettermuseum nutzt hier das Angebot der EWE (Hinweis für Leser aus anderen Regionen: EWE = regionaler Energieversorger), diesen Raum einmal im Monat (meist erster Montag im Monat) für lockere Plaudereien über die Wetterkunde bzw. Meteorologie zu nutzen. |
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| Am 28. Oktober 2011 besucht Prof. Dr. Rainer Schwarz (2. von rechts), Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen, in Lindenberg das Wettermuseum. Er wird begleitet von Oder-Spree-Landrat Manfred Zalenga (1. von rechts). Für den Vereinsvorstand sind Dr. Bernd Stiller, Ralf Kraak und Joachim Weitzel (links im Bild) anwesend, auch der Architekt Jürgen Schütte (Fürstenwalde) verfolgt die Gespräche (in Bildmitte, verdeckt). |
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Die 20. Windenergietage fanden vom 25.- 27. Oktober 2011 im Hotel Holiday Inn Berlin-Schönefeld statt und waren mit über 700 Teilnehmern ausgebucht.
Das Wettermuseum (Museum für Meteorologie und Aerologie) war eingeladen, eine Sitzung am 27. Oktober von 9 bis 14 Uhr zu leiten:
Forum 1 Wo ist er geblieben ? Der Wind ? 2009, 2010, 2011 und 2012 ? Was erwartet uns in den kommenden Jahren? Ein Blick in die Glaskugel durch die Windgutachter.
Neben der Moderation wurde zunächst auch ein Impulsvortrag (09:30 Uhr Dr. Bernd Stiller) beigesteuert.
Das Foto zeigt interessierte Zuhörer bei einem der folgenden 8 Fachbeiträge. |
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Das sind Fotos vom 19. Oktober 2011: Besuch einer 7. Klasse des Abteigymnasiums Brauweiler (bei Köln) in Lindenberg
Mehr als 600 km von West nach Ost wurden natürlich nicht ganz zufällig zurückgelegt. Ausgangspunkt war ein
Schülerwettbewerb zum Thema: Wetter Klima Energie, alles im grünen Bereich? Um das Thema nicht nur unter Experten zu diskutieren, sondern es auch an die Schüler heranzutragen, fand zum ersten Mal im Rahmen einer DACH-Tagung (das ist das Treffen aller deutschsprachigen Meteorologen in D-A-CH, im Jahr 2010 in Bonn stattfindend) ein Schülerwettbewerb statt.
Der Hauptpreis wurde von der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft und dem Deutschen Wetterdienst gestiftet: Exkursion nach Lindenberg (Brandenburg): Besichtigung des Lindenberger Observatoriums des Deutschen Wetterdienstes und ein Besuch des Wettermuseums.
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05.10.2011: Und wieder mal ist das Fernsehen da. Und heute gleich zweimal, erst der RBB, der allerdings vorher auch im Observatorium zahlreiche "Filmmeter" insbesondere zum Thema Wind und Windmessung bespielte.
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Nur zum Museum kam das ODF TV - Fernsehen für Ostbrandenburg - um vier längere Abschnitte für die Sendung BARMOLLOS aufzunehmen. BARMOLLOS ist das Wochenendmagazin von ODF. Jeden Freitag gibt es eine neue Ausgabe von BARMOLLOS. Hier stellt ODF TV Vereine, Projekte, Veranstaltungen und vieles mehr aus den Landkreisen Barnim, Märkisch-Oderland und Oder-Spree vor. |
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| Das im Bild gezeigte Höhenwindradar (mit Regenschutz) aus Bundeswehrbeständen wurde zwar bereits im Spätherbst 2009 erworben, war aber ztw. nach Fürstenwalde ausgeliehen und steht jetzt (Oktober 2011) wieder auf dem Gelände an der Ballonhalle 2. |
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| Ralf Kraak (links) führt Prof. Dr. Tobias Nettke (rechts) durchs Museum in seiner jetzigen Ausbaustufe. Prof. Nettke von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin arbeitet im Bereich Museumsmanagement und -kommunikation mit dem Schwerpunkt Museumspädagogik und Kulturvermittlung. Dieses Treffen diente der Vorbereitung einer Zusammenarbeit. Das Foto mit Handykamera im Gegenlicht ist sicherlich noch nicht museumsreif. |
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| Nach den Sommerferien ging es weiter, jetzt sind Anton, David, Florian und Lars in der 6. Klasse. Beim Arbeitstreffen am 30.09.2011 (nach dem Unterricht) werden die Fragen eines "Meteorologen-Fragebogens" weiter entwickelt. |
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| Am 29. September 2011 waren zwei Wissenschaftler des AWI (Alfred-Wegner-Institut für Polar- und Meeresforschung (Bremerhaven)) zu Gast. Die Klima- und Polarforscher Kathrin Höppner und Thomas Schmidt nutzten einen Ausbildungsaufenthalt am Observatorium vor einer Anarktisüberwinterung (im kommenden Januar geht es los) auch für diesen dann mehr als 2stündigen Abstecher ins Museum. Vereinbart wurde, dass spannende "Anarktisüberbleibsel" zukünftig auch im Museum landen. |
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| Mit Datumsstempel 27.09.2011 ist auch dieses Exponat inventarisiert. Es kam mit dem Umweg FAGEM-Tagung jetzt nach Lindenberg. Es ist ein Radarbild (zu Schulungszwecken) aus dem Jahr 1962 als wandhängiges verstärktes Schaubild. Es stammt aus dem Nachlass von Prof. Thran (ehemaliger Chef des Wetterdienstes in Schleswig) und erreichte uns über Frau Dr. Cornelia Lüdecke (FAGEM). |
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| In Zusammenarbeit mit dem regionalen Rundfunksender Sender KW (Internet: www.sender-kw.de) hat das Wettermuseum eine Familienfreikarte spendiert und viele Hörer riefen an. Herr Holger S. war der schnellste, wir freuen uns auf seinen Besuch. |
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| Am 21.09.2011 war Prof. Dr. Otto Klemm (Uni Münster - Klimatologie) mit seinen Studenten Gast des Aßmann-Observatoriums und besuchte zum Abschluss eines anstrengenden Tages auch das Wettermuseum. |
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| Unser Museum für Meteorologie und Aerologie feierte im September 2011 sein 5 - jähriges Bestehen. Viele Gäste kamen, und überbrachten ihre Glückwünsche. Als Gast kam auch PD Dr. Franz H. Berger, Leiter des Richard-Aßmann-Observatoriums. Rechts überbrachte Herr Beigeordneter Rolf Lindemann in Vertretung des Landrates die Grüße der Kreisverwaltung. Mit im Bild Frau Monika Kunth, Amtsleiterin für für Bildung, Kultur und Sport sowie (rechts) Frau Monika Huschenbett, Leiterin des Amtes für Gebäude- und IT-Management. |
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| Jetzt im September 2011 erreicht uns ein weiteres Quartettspiel, das sich mit dem Wetter befasst. Zwei andere Spiele sind bereits im Museumsbesitz. Der Stifter war jeweils Herr Rudolf Ziemann aus Potsdam, dem wir hiermit ausdrücklich für seine bisherige Unterstützung danken. |
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| Radscharmützel 2011 - auch das Wettermuseum war wieder dabei als Stempelstelle und Anfahrtpunkt für knapp 200 Radfahrfreundinnen und -freunde. Zahlreiche Besucher nutzten den Aufenthalt auch für einen Besuch der Ausstellungen (Bild rechts unten). Der 4. September 2011 bot auch ein freundliches Spätsommerwetter. |
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| Wo fliegt er hin? Eine Besuchergruppe lässt sich auch bei Regenwetter (11. August 2011) nicht vom Besuch des Radiosondenstarts im Richard-Aßmann-Observatorium (Deutscher Wetterdienst) abhalten. Die Zeitangabe auf dem Foto ist im Übrigen UTC (koordinierte Weltzeit, engl. „Coordinated Universal Time“), also 12:57 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ). |
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| Klaus Ness - Brandenburgischer Landtagsabgeordneter und Generalsekretär der SPD Brandenburg - half bei einem Besuch am 02.08.2011 den "Kimazaun" zu vervollständigen. Der Holzverbrauch für die Jahresmitteltemperatur 2010 in Lindenberg war wie ersichtlich etwas geringer, aber doch größer als 1996 (im Bild verdeckt), dem kühlsten Jahr der letzten 20 Jahre. |
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| Das Wettermuseum erhält von Herrn Uwe Bergholter (2. von links) aus Hamburg eine größere Anzahl verschiedenster alter meteorologischer Messgeräte. Bei der Übergabe der Geräte, bei der Herr Bergholter extra aus Hamburg anreiste und die Geräte persönlich übergab, gab es viel zu erzählen, natürlich auch eine Besichtigung des Museums und Observatoriums. |
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In Lindenberg kommen zwei Bücherkisten an. Mitgebracht von Ralf, dem stellv. Vereinsvorsitzenden aus Berlin. Es sind Bücher aus dem Besitz von Dr. Günter Skeib, Rudolf Ziemann und im größeren Umfang Dr. Hans Wehner. Vielen Dank den drei Herren für dieses Geschenk. Das der gute alte "Scherhag" jetzt mehrfach vorhanden ist, stört nicht, das war nun mal der Klassiker in der Synoptikausbildung der1950er, 1960er und fast noch 1970er Jahre.
Bisher noch nicht vorhanden waren aber z.B. die Vorlesungssammlungen der Gebrüder Wegner, das Handbuch der Aerologie von Hesse oder das letzte Hauptwerk von Arrhenius - Erde und Weltall - aus dem Schwedischen übersetzt von Dr. Finkelstein und 1926 in Leipzig verlegt (siehe Foto). |
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| Neues Material des Deutschen Wetterdienstes trifft bei uns ein und wird unsere Besucher weiter gut informieren. |
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| Eine Besuchergruppe aus Frankfurt (Oder) mit einem etwas "älteren" Geburtstagskind bekam bei strahlendem Sonnschein eine Komplettführung und war hellauf begeistert. Das Geburtstagsgeschenk kam wirklich sehr gut an und eine Weiterempfehlung wird erfolgen. |
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| Am Nachmittag besuchte Frau Ilse Herath-Schugsties mit ihrem Mann, eine Tochter von Friedrich Herath (ehemaliger Direktor des Observatoriums) das Meteorologische Observatorium und das Wettermuseum. In Begleitung von Dr. Steinhagen verfolgte sie einen Wetterballonaufstieg, wurde aber auch über Aerologie in der Ballonhalle 2 umfangreich informiert. |
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| Kinder, die den Hort in Lindenberg besuchen, verbrachten zwei abwechslungsreiche Stunden im Wettermuseum. Zuerst wurde ihnen im Ausstellundsraum der Geschäftsstelle einiges gezeigt und spielerisch erklärt, dann konnte sich jeder einen Regenmesser zum Mitnehmen selber bauen. |
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| Endlich Ferien - viele Eltern, aber auch Großeltern mit ihren Kinder bzw. Enkelkindern besuchen uns. |
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| Janik Gensheimer überlässt dem Wetermuseum Fotografien zur weiteren Verwendung. |
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| Nach einjähriger Pause nimmt das Wettermuseum in 2011 wieder am Jugendprogramm "Zeitensprünge" der Stiftung Demokratische Jugend teil. "Zeitensprünge" fördert Jugendgruppen, die spannende Geschichten aus den Heimatregionen in den ostdeutschen Bundesländern erforschen wollen. Forschungszeitraum ist das 20. Jahrhundert. Für die Umsetzung des Projektes (z.B. Recherchearbeiten und die Dokumentation der Ergebnisse) wird jeweils eine Förderung von bis zu 1.100 Euro gewährt. Das Wettermuseum beteiligt sich jetzt 2011 mit dem Projekt: "Wetterdienste in der DDR - der Blick darauf aus Ost und West". Zu den Teilnehmern gehören zwei Jugendliche aus Tauche und 4 Schüler der Gossmann-Grundschule Fürstenwalde (Anton, David, Florian und Lars im Bild mit der Lehrerin Bärbel Kleinschmidt). |
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| Ab heute ist das Wettermuseum stolzer Besitzer der vollständigen Münzen-Dokumentation zum Internationalen Polarjahres 2007 / 2008. Dank Dr. Rudolf Paulus, der dem Wettermuseum die komplette Sammlung gespendet hat, wird diese Münz-Kollektion spätestens nach dem Umbau an der Herzberger Straße einen würdigen Platz in der Ausstellung des Wettermuseums erhalten. |
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| Ende April bis Mitte Juni 2011 |
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| Sowohl Besuchergruppen als auch Schulklassen sind ständige Gäste des Wettermuseums. Von April bis Ende Juni war der Ansturm besonders groß. |
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Am 15. Juni besuchte der Arbeitskreis "Didaktik der Chemie" (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät - Institut für Chemie, Humboldt-Universität zu Berlin) um Prof. Dr. Rüdiger Tiemann das Wettermuseum und machte von hier auch einen Abstecher in das Observatorium. Pünktlich um 9 Uhr rollten 2 Kleinbusse auf den Parkplatz, die Abfahrt kurz nach 13:30 Uhr war fast zu knapp für die noch geplante Schifffahrt auf dem Scharmützelsee.
Viereinhalb Stunden mit Vorträgen, Führungen, kleiner Grillpause und immer wieder vielen neuen Eindrücken hatten einige Teilnehmer dann doch ganz schön geschafft, wie auf dem unteren Foto ersichtlich (beim Warten auf den Ballonaufstieg). Der Erstkontakt zwischen Wettermuseum und Arbeitskreis war bereits im Winter in Berlin entstanden, als es um die effiziente Verwendung von Experimentierkoffern im Unterricht und im Museum ging.
Die Zusammenarbeit soll fortgesetzt werden. |
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| Zwei Flieger beim Fachsimpeln: Dr. Ulrich Unger links im Bild (im Hauptberuf fliegt er große Maschinen) und Dr. Volker Lehmann (Hobby-Segelflieger) rechts im Bild. Ihre Beiträge zum Kolloquium betrafen aber auch das Hobby von Dr. Unger (sprach für die Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten Deutscher Luftfahrtgeschichte e. V., Berlin) und die Tagesaufgaben von Dr. Lehmann als Sachgebietsleiter Fern- sondierung im Richard-Aßmann-Observatorium. |
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| Am 8. Juni gab es - wie bereits im Vormonat - Anmeldungen mehrerer Gruppen an einem Tag (und zu unterschiedlichen Zeiten). Ein Zusammentreffen von zwei Gruppen (einmal geführt von Frank Kaufmann, zum anderen von Dr. Stiller) war dann aber doch nicht zu vermeiden. Das Foto zeigt Teile einer Gruppe aus Frankfurt (Oder) und Schüler aus Beeskow an der Ballonhalle im Observatorium des Wetterdienstes beim Verfolgen des Wetterballonaufstiegs. |
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| Die Erweiterungsbauten auf dem Museumsgelände verlangen auch einige Baumfällungen. Die Baugenehmigung auferlegte dem Museum Ersatzpflanzungen in Form einer Hecke, insgesamt 55 Pflanzen. Die ersten Pflanzen wurden nun in die Erde gebracht. Da es eigentlich im Mai zu spät für Neupflanzungen ist, startete der Verein erstmal nur mit einer anspruchslosen Strauchart: Symphoricarpos albus laevigatus oder auch Schneebeere, besser noch bekannt als Knallerbsenstrauch. |
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| Auch Schulklassen sind in diesem Jahr wieder ständige Besucher des Wettermuseums. Die 3. Klasse einer Grundschule aus Fürstenwalde nimmt hier gerade den "beschwerlichen" Aufstieg zum höchsten Punkt des Observatoriums in Angriff. Als Lohn winkt die Beobachtung eines Wetterballonaufstiegs. |
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| Das Relief "Lindenberg vor 100 Jahren" auf neuem Tisch wird von der Firma Oehme angeliefert. |
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| Mitgliederversammlung in den Geschäftsräumen des Wettermuseums |
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| Ökofilmveranstaltung im Observatorium mit dem Film "Östlich der Sonne" |
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| Der Sommerbetrieb hat wieder begonnen. Bei herrlichem Sonnenschein kamen am Sonntag auch schon die ersten Besucher. Ein älterer Herr reiste sogar bis aus Fulda an. |
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| Eine Wandergruppe aus Fürstenwalde bekommt eine komplette Führung. Die Damen und der Herr sind begeistert von der langen Geschichte des Observatoriums und deren Errungenschaften in über 100 Jahren meteorologischer Tätigkeit. |
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| Eine 3. Klasse der Grundschule Friedland und eine 5. Klasse aus Tauche gestalten ihren Wandertag als Projekttag im Wettermuseum. |
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| Eine neue Sponsorentafel konnte an unserem Werbeschild vor der Ballonhalle 2 angebracht werden. Die Firma Metallbau Krüger aus Lindenberg unterstützt nun das Wettermuseum regelmäßig, vielen Dank. |
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| Das Projekt "Wettermuseum auf Tour" lebt wieder auf. Diesmal waren die Mitarbeiter Kristin Kusserow und Frank Kaufmann im Kinderhaus Montessouri in Hangelsberg. Mit viel Spaß waren die Kleinen schon dabei. |
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| Im Rahmen der diesjährigen Ökofilmtour waren die Klassen 1-3 und die 5. Klasse der Rolf-Zuckowski-Grundschule Lindenberg im Wettermuseum. Gezeigt wurde der Film "Kohlendioxid, ein Gas unter Druck". |
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| Besuchergruppe Klößel war begeistert |
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| 9. Klasse aus Goyatz - EWE Projekt Erprobung Solar |
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Klimakiste eingetroffen
Auch das Wettermuseum bzw. das Schülerlabor verfügt jetzt über eine "Klimakiste" der Aktion Klima!
(Aktion Klima! ist Teil des Aktionsprogramms "Klimaschutz in Schulen und Bildungseinrichtungen" des Bundesumweltministeriums und wird durchgeführt vom gemeinnützigen Verein BildungsCent e.V.). Wir bedanken uns bei BildungsCent e.V. recht herzlich. |
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Diese "Kiste" mit verschiedenen Geräten und Anleitungen gibt es für drei verschiedene Altersstufen, das Wettermuseum hat sich für die "weiterführenden Schulen" entschieden. Das Angebot in dieser Klimakiste ist wirklich großartig, CO2-Messung, Infrarotthermometer, Energieverbrauchsmesser u.v.a.m.
Problematisch ist vielleicht bei einigen Geräten wie beispielsweise das Infrarotthermometer, zwischen Oberflächentemperaturmessung und Klimawandel bei Schülerinnen und Schülern sofort Zusammenhänge herzustellen. Da bedarf es vielleicht etwas mehr als ein Infrarotthermometer allein.
Das Lindenberger Wettermuseum bietet gern an, mit Lehrerinnen und Lehrern über die Geräte der Klimakiste zu reden, die eher der Meteorologie zuzurechnen sind. Unser Vorteil, nebenan misst das Richard-Aßmann-Observatorium seit vielen Jahren Oberflächentemperaturen der Wiesen- und Waldflächen in der Umgebung. Professionelle Erfahrung ist also vorhanden. Die Frage der Wärmedämmung selbst kann natürlich im Physikunterricht bleiben, auch wenn wir uns dazu auch einige Experimente ausgedacht haben.
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| Installation Windenhaus - Genauer Bericht auf speziellen Seite über das Windenhaus unter "Die 4 Säulen / Meteorologiemuseum" |
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| 23 Schüler der 2. Oberschule aus Fürstemwalde verbrachten einen interessanten Tag im Wettermuseum. |
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