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Pressemitteilungen sind die zu bestimmten Anlässen an mehr als 20 Redaktionen (Print und/oder Radio/TV) versandten Emails mit/ohne Attachment oder Postsachen. Wenn eine Aufnahme in den Verteiler gewünscht wird, bitte eine Email an das Wettermuseum.
14.06.2013
PM des Wettermuseum e.V. Lindenberg über das bevorstehende Richtfest
Sehr geehrte Damen und Herren,
am kommenden Freitag, den 21.06.2013, begehen wir ab 13 Uhr mit den fleißigen Bauleuten das Richtfest. Es ist gute Tradition, dass der Bauherr diesen Tag insbesondere gemeinsam mit den Handwerkern begeht, sich bei Ihnen für die Arbeit bedankt.
Insofern ist es nicht notwendig bzw. von uns angestrebt, dass im Vorfeld für diese Veranstaltung Werbung gemacht wird, sondern wir möchten Sie, die Sie uns nun schon über 6 Jahre mit gelegentlich, teils auch häufiger Berichterstattung begleiten, einladen, an diesem Tag die Richtkrone zu fotografieren oder im Nachgang Ihre Leserschaft auf das erfolgte Richtfest aufmerksam zu machen.
Gern übermitteln wir dazu auch ausführlichere Hintergrundinformationen, wenn es gewünscht wird. Sprechen Sie uns an. Einige Eckpunkte in Stichworten sind:
- Richtfest beim Anbau an das neue Besucherzentrum des Wettermuseums Lindenberg
- die Bauarbeiten liegen im Zeitplan
- die 900.000 Euro Investition schafft über 600 qm Nutzfläche für Ausstellung und Museumsbetrieb
- Fertigstellung wird für den November erwartet, neue Ausstellung im Sommer 2014
- die Investition wird zu 75% mit EU- und Landesmitteln gefördert, 25% musste der Verein selbst beisteuern
- der Museumsbetrieb im bisherigen Umfang geht uneingeschränkt weiter.
- der Museumsbetrieb, die Baustelle und der sehr anstrengende Fördermittelabruf wird von einem ehrenamtlich geführten Verein "gemanagt".
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller
...
23.05.2013
PM des Wettermuseum e.V. Lindenberg über
Besuch MdB Thomas Nord
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir machen hiermit auf unsere nächste Klimazaun-Erweiterung aufmerksam.
Am 29.05.2013 um 15 Uhr wird der hiesige Wahlkreisabgeordnete MdB Thomas Nord aktiv.
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der beiliegenden PDF-Datei.
Gern übermitteln wir auch weitere Informationen bzw. beantworten Ihre Fragen.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller
ehrenamtlicher
Vorsitzender des Vereins
(geschäftsführend)
Den vollständigen Text der Pressemitteilung finden Sie hier.
20.05.2013
Informationen an die regionale Presse (MOZ, Oderlandspiegel, ...)
Sehr geehrte Damen und Herren ...,
etwas "abgelenkt" durch die Baumaßnahmen bei unverändert guter Nachfrage nach Führungen kommen wir in sonstigen Maßnahmen und auch bei Pressemitteilungen nicht mehr so schnell hinterher wie früher.
Da Fördermittelgeber aber auch gern eine Presseresonanz hätten, wäre meine Frage, ob Sie das Projekt, wie es in beiliegendem Brief an Schulen beschrieben ist, auch beleuchten könnten.
Wir wollen morgen gegen 12 in Beeskow aktiv werden (noch am alten Standort der Förderschule)
und am Mittwoch in Eisenhüttenstadt an der Pestalozzischule.
Ansonsten hängen wir im Bau nun doch unverändert 14 Tage dem Plan hinterher, ...
10.04.2013
Pressemitteilung des Wettermuseum e.V. zum
Montagswettergespräch
Sehr geehrte Damen und Herren,
Das kommende Montagswettergespräch im Wildauer EWE-Kundencenter mit dem Meteorologen Dr. Bernd Stiller vom Wettermuseum Lindenberg wird natürlich an der Frage des schrecklichen Osterwetters nicht vorbeikommen. Wie sehen die Statistiken der letzten 100 Jahre aus? Wo gibt es im Internet die Chance, selbst Daten zu finden? Was ist mit der NAO - der nordatlantischen Oszillation, die Schuld sein soll?
Und gibt es nach kaltem März immer einen eher mäßigen Sommer? Oder ist doch noch Hoffnung?
Als Geschichtsthema ist die Windmessung vom Mittelalter bis heute vorgesehen. Und da ist ja auch noch die Frage offen, warum sich der Wind immer links herum um das Tief dreht. Jedenfalls auf der Nordhalbkugel.
...
Anfang April 2013
Pressemitteilung des Wettermuseum e.V. zur
Ökofilmtour in Lindenberg
Sehr geehrte Damen und Herren,
aus den bekannten Gründen (Baugeschehen, geringe Mitarbeiterzahl) klappt es derzeit mit Pressemitteilungen, Newslettern und anderen Informationen nicht so intensiv wie gewünscht. Zwei Fotos vom heutigen Tag zeigen, dass es sowohl auf der Baustelle weitergeht als auch Besuchergruppen zu betreuen sind.
Mit dieser Email möchte ich aber insbesondere auf die Veranstaltung im Rahmen der Ökofilmtour am kommenden Montag aufmerksam machen (siehe beiliegendes PDF-Dokument). Wir würden uns freuen, wenn Sie geeignet auf diese Veranstaltung hinweisen könnten.
..
18.01.2013
Pressemitteilung des Wettermuseum e.V. zum
Baubeginn Besucherzentrum
Sehr geehrte Damen und Herren,
am Montag dieser Woche rückten die ersten Baufahrzeuge am Wettermuseum Lindenberg an. Damit beginnt das bisher größte Sanierungs- und Ausbauvorhaben des im Jahr 2006 gegründeten Vereins.
Es geht um den Um- und Ausbau der ehemaligen 75 Jahre alten Radiosondenprüfzentrale an der Herzberger Straße, direkt neben der denkmalgeschützten Ballonhalle aus Holz und dem im letzten Jahr sanierten Windenhaus aus Stahl und Glas.
Ziel der Bauarbeiten ist ein so genanntes Besucherzentrum mit den typischen Museumsfunktionen, Veranstaltungsraum, Ausstellungsfläche, Besucher-WC, eine kleine Cafeteria und natürlich mit Arbeitsplätzen für das Museumsteam. Insgesamt will man von der jetzigen Übergangslösung - eher Baracke als Museum - in der Schulstraße wegziehen, die neuen 600 qm sind also schon fast verplant.
Es wird ein schwieriges Jahr, meint der Vereinschef und Meteorologe Dr. Bernd Stiller, das Wettermuseum Lindenberg ist immer noch ein ehrenamtliches Projekt und jetzt sind nicht nur die Besucherbetreuungen und Sammlungsaufgaben zu erfüllen, sondern auch noch eine Baustelle zu führen. Und die Rechnungen zu bezahlen, wirft Gabriele Weitzel, die Schatzmeisterin des Vereins ein.
Etwas Entlastung erhofft man sich natürlich vom Ingenieurbüro Schütte aus Fürstenwalde. Auf den Architekten Jürgen Schütte war man im Jahr 2008 aufmerksam geworden, als er einige Förderprojekte in der Region offensichtlich erfolgreich und zur Zufriedenheit der kommunalen Auftraggeber erfüllte, ob Kindergartenausbau oder Feuerwehrhaussanierung. Man sprach ihn an und die ersten Entwürfe gefielen. In den nächsten Monaten wird nun aber eher sein Sohn Thomas Schütte aktiv, er ist derzeit vorrangig für die Baustellenbetreuung zuständig und dann auch für die letzten Feinheiten der Bauausführung, ob Wand- und Türpositionen oder Fassadenfarbe nebst Kontrolle der Baufirmen.
Gemeinsam mit dem Ingenieurbüro wurden in den letzten Wochen auch Ausschreibungen, die Submission der ersten fünf Lose der Bauaufträge und erste Vergabegespräche bewältigt. Das erste Los ist vergeben, der Auftrag ging an die O&M Baugesellschaft mbH aus Rietz-Neuendorf OT Herzberg, also an eine Firma aus direkter Nachbarschaft. In diesem Los geht es um die Entkernung und den Rohbau im Bestandsgebäude. Insgesamt hatten sich 9 Firmen beworben.
Schatzmeisterin Gabriele Weitzel betont an dieser Stelle, dass der Verein unbedingt alle Vorschriften ganz penibel einhalten will. 75% der Kosten werden mit Europa- und Landesmitteln gefördert. Da muss die Vergabe ganz exakt verlaufen. Und deshalb kann sie ihr Erstaunen nicht verbergen, dass der teuerste Bieter fast den doppelten Preis des günstigsten Bieters angeboten hatte.
Für die nächsten Teilvorhaben werden aber wahrscheinlich auch Firmen aus Leipzig oder Spree-Neiße zum Zuge kommen, ergänzt Ralf Kraak, der stellvertretende Vereinsvorsitzende und bemerkt, dass zwar 75% der Kosten gefördert werden, aber 25% beim Verein hängen bleiben. Und das wird zum Jahresende ganz schön eng für den Verein, wenn, wie vom Ingenieurbüro Schütte versprochen, die Bauarbeiten fertig sind.
Und dann müssen wir auch noch Geld für die neue erweiterte Ausstellung auftreiben, erinnert der Vereinsschef Dr. Stiller. Vielleicht geschehen noch Zeichen und Wunder meint er, eine etwas überraschende Offenbarung für einen Meteorologen und Kreistagsabgeordneten, der sonst eher atheistisch daherkommt.
F.d.R. und mit freundlichen Grüßen
Ihr
Bernd Stiller
ehrenamtlicher
Vorsitzender des Vereins
(geschäftsführend)
P.S.: Zum Foto: Baubeginn auf der Baustelle. Aus der Seitenwand, wo später auch der neue Eingang sein wird, wird Bauschutt entgegengenommen.
Links das bereits sanierte Windenhaus.

02.01.2013
Pressemitteilung (regional: Königs Wusterhausen und Oder-Spree)
Unser Montagswettergespräch im EWE-Kundenzentrum A10 Center Wildau
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Herbst 2011 begannen wir eine Veranstaltungsserie – unterstützt von der EWE – im EWE-Kundenzentrum des A10 Center. Diese Reihe „Wolken, Wind und Wetter in 14 Lektionen“ lief im vergangenen Dezember aus.
Jetzt wurde mit der EWE eine Fortsetzung für das Jahr 2013 vereinbart in einem leicht geänderten Format:
Das Montagswettergespräch
Der Meteorologe Dr. Bernd Stiller vom Wettermuseum Lindenberg präsentiert alte Forscher, neue Theorien und den Wetterausblick.
Themenwünsche dürfen vom Publikum geäußert werden. Zu jeder Veranstaltung wird ein altes Messgerät mitgebracht und erklärt.
Die nächsten drei Termine, zu der Interessierte herzlich willkommen sind, lauten:
07 . Januar, 17:00 – 19:00 Uhr
11 . Februar, 17:00 – 19:00 Uhr
04 . März, 17:00 – 19:00 Uhr
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
F.d.R.
Bernd Stiller
Dipl-Meteorologe
Ehrenamtl. Vereinsvorsitzender
22.11.2012
Pressemitteilung des MIL
Auszüge aus einer Pressemitteilung des Brandenburgischen Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft
Vogelsänger überbringt Fördermittel: 6,7 Millionen Euro für Kommunen im Landkreis Oder-Spree
Termin: Freitag, 23. November
Zeit: 13.00 Uhr
Ort: Storkow, Altstadtschule, Altstadt 24
Storkow – Insgesamt knapp sechs Millionen Euro erhalten morgen die Städte Beeskow, Eisenhüttenstadt, Frankfurt (Oder) und Storkow
aus den Händen von Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger für die weitere Stadtentwicklung. Hinzu kommt je ein Förderbescheid
für ein neues Besucherzentrum im Wettermuseum in Lindenberg und das Haus der Begegnung der Generationen im Storkower Land.
...
Lindenberger Wettermuseum
Lindenberg, ein Ortsteil der Gemeinde Tauche im Landkreis Oder-Spree, hat seit über sechs Jahren ein Museum für Meteorologie und Aerologie, das Wettermuseum. Das MIL fördert den Bau eines Besucherzentrums in der ehemaligen, 1938 errichteten Radiosondenprüfzentrale mit mehr als 680.000 Euro, davon 545.000 Euro von der Europäischen Union und 136.000 Euro vom Land.
Jörg Vogelsänger: „Die Besucher werden dann in diesem Raum eingestimmt auf die Ausstellung und die Geschichte des Hauses, zum Beispiel durch Wandflächen mit Dauerinformationen, einen Großbildschirm mit wechselnden Informationen und einige Ausstellungsexponate. Das Projekt hat Modellcharakter, weil es in Deutschland einmalig ist, insbesondere auch, weil hier die Umweltbildung mit dem Forschungsstandort und seiner Geschichte eine Verbindung eingehen werden.“
Das Museum hat in den letzten Jahren viel Zuspruch bei Besuchern gefunden. Immer häufiger kommen größere Schulklassen und zunehmend Seniorengruppen. Das neue Besucherzentrum soll diesem Umstand Rechnung tragen.
Das neue Besucherzentrum mit 600 Quadratmetern Nutzfläche, dessen Gesamtkosten auf 935.000 Euro veranschlagt sind, wird durch einen halbrunden Anbau als Eingangsbereich einen einladenden Eindruck bieten. Die Museumsfläche wird mit 160 Quadratmetern dreimal so groß sein. Dazu wird es einen Museumsshop und ein Museumscafé geben, weiter einen Schülerlabormehrzweckraum, eine Werkstatt, eine Bibliothek und Mitarbeiterräume.
31.10.2012
Pressemitteilung
Den Wolken ein Stück näher *) * = Buchtitel eines Jugendromans des Schriftstellers Günter Görlich
Sehr geehrte Damen und Herren,
Meteorologen reden untereinander ja eher weniger von Schäfchen- oder Blumenkohlwolken, sondern von Cumulus, Stratus, Cirrus oder detaillierter auch je nach Wetterlage von Altostratus translucidus, Cumulonimbus capillatus und anderen mehr.
Was sich dahinter verbirgt, wer das erfunden hat oder was ein Wolkenatlas ist, das will das Lindenberger Museum für Meteorologie und Aerologie spätestens ab 2014 den Besuchern in neuen Räumen zeigen. Dazu traf am Dienstag ein dicker Förderbescheid ein.
Bisher wurden in der 5jährigen Geschichte des Lindenberger Museums bereits zwei Denkmäler saniert, dort Drachen und Seilwinden, Theodoliten und Radiosonden ausgestellt, aber die anderen Themen und auch die wenigen Mitarbeiter waren bisher nur in einer kleinen Leichtbaubaracke untergebracht. Da gab es kalte Füße im Winter, im letzten Winter auch wochenlang kein Wasser. Schulklassen beklagten - bei sonst positivem Feedback - die Enge.
Und da sich das Lindenberger Museum inzwischen deutschlandweit bekannt gemacht hat, treffen auch immer wieder Pakete mit alten Büchern oder Messgeräten ein, die untergebracht werden müssen.
Seit mehr als drei Jahren arbeitete der Vereinsvorstand deshalb an einer Umzugsidee. Bereits im Jahr 2008 wurde das Grundstück mit einer alten Steinbaracke - einer im Jahr 1938 vom Amt für Reichswetterdienst errichteten Radiosondenprüfzentrale, die später vom Meteorologischen Dienst der DDR genutzt wurde - gekauft.
Dann wurden Ausbauideen entworfen und verworfen, es wurde nach Fördermöglichkeiten gesucht. Die Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung (ILE) im Zusammenhang mit dem LEADER (frz. Liaison entre actions de développement de l'économie rurale, dt. Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft) - Förderprogramm der EU versprach hier den erfolgreichsten Weg.
Allerdings muss der gemeinnützige Lindenberger Verein, der von keiner Seite institutionell gefördert wird, 25% der Kosten selbst aufbringen und das im Antragsverfahren auch nachweisen.
Es ist schon interessant, wie Leute reagieren, meint rückblickend der Vereinsvorsitzende Bernd Stiller, promovierter Meteorologe und seit der Vereinsgründung dabei. Da gibt es gut bezahlte Kollegen, die haben einen Brief angeblich nie bekommen, andere rennen bis 18:00 Uhr noch zum Briefkasten, um mit einer Kreditzusage zu helfen. Letztere machen natürlich Mut.
Bei über 900.000 Euro Bau- und Ausstattungskosten war der Eigenanteil eine ganze Menge Geld. Ein Teil davon muss als Kredit aufgenommen werden, der durch Eintrittsgelder und Führungen wieder reingeholt werden soll. Bei aller Freude bleibt also auch eine Menge Arbeit.
Und wie groß ist nun die Freude?
Schatzmeisterin Gabriele Weitzel verrät es: Es ist eine eine Zuwendung in Höhe von 681.869,27 Euro als Anteilfinanzierung in Höhe von 75 v. H. eingetroffen. Das ist noch kein bares Geld erläutert sie, es bedeutet lediglich, der Verein kann mit jeder Baurechnung, die er aber bereits bezahlt haben muss, zur Förderstelle gehen und bekommt 75% wieder.
Der Stellvertretende Vereinsvorsitzende Ralf Kraak aus Berlin kann sich dabei immer noch nicht beruhigen, dass die Reserve von 3% für Unvorhergesehenes gestrichen wurde, dass sind rund 27.000 Euro. Er verweist auf die bekannten großen Projekte, ob in Berlin, Hamburg oder Stuttgart, wo sich Kosten verdoppelt und verdreifachten.
Jeder Bauherr, privat oder öffentlich weiß, dass immer irgendwo noch etwas auftauchen kann, unsere 3% waren eine ganz kleine Absicherung für den Fall der kleinen Katastrophen, die gerade bei Umbauten immer auftauchen können, sei es Grundwasser oder eine instabile Wand.
An dieser Stelle macht der Vereinsvorsitzende Mut, vielleicht gelingt es jetzt vor Weihnachten doch, wo Bürgerinnen und Bürger der Region sehen, dass wir mit den Spenden wirklich etwas bewegen, noch diese oder jene Unterstützung einzuwerben. Es geht alles in den Bau, verspricht er und nennt die Spendenkontonummern:
Sparkasse Oder-Spree
BLZ 1705 50 50
Kto 31 62 97 48 51
Raiffeisen-Volksbank Oder-Spree eG
BLZ 1706 24 28
Kto 60 35 84 1
Zugleich ist auch die Vereinsmitgliedschaft eine Unterstützung oder einfach nur der Familienausflug mit Eintrittskarte.
F.d.R.
Dr. Bernd Stiller
ehrenamtlicher
Vorsitzender des Vereins
(geschäftsführend)
P.S. Gern stellen wir Ihnen zusätzliche Informationen bereit.
28.09.2012
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren
der Medien mit regionalem Bezug zum A10-Center Wildau,
am kommenden Montag ist schon wieder "Wetterzeit" im EWE-Kundencenter im A10-Center Wildau.
Diesmal geht es um das "Klima in Deutschland", dabei natürlich auch um den Unterschied zwischen Nord und Süd, Ost und West. Der Norden ist windiger, der Osten trockener, im Westen gibt es weniger Schnee. Wie groß sind die Unterschiede wirklich? Und ist das Berliner Stadtzentrum der wärmste Ort Deutschlands?
Es ist das 12. Thema in einer Veranstaltungsreihe, die zum Jahresende zunächst ausläuft. Vortragender ist Dr. Bernd Stiller, ehrenamtlicher Leiter des Lindenberger Wettermuseums, der natürlich auch einiges aus den Museumsbeständen mitbringen wird.
Anfangstermin der auch als Lehrerweiterbildung anerkannten etwa 2stündigen Veranstaltung ist wie immer 17:00 Uhr.
Anmeldungen werden von EWE erbeten, einzelne Spontanbesucher werden aber sicher nicht abgewiesen.
Zu einem anderen Punkt:
Da die Aktion „DiBadu und Dein Verein" der ING-Diba in diesem Jahr mit deutlich verbesserten Teilnahmebedingungen an den Start geht, nehmen wir als Verein nun doch wieder teil. Bei dieser Aktion werden deutschlandweit insgesamt 1.000.000 Euro an 1.000 gemeinnützige Vereine gespendet. Dabei zählt jede Stimme, denn die 1.000 dort registrierten Vereine, die bis 06.11.2012 die meisten Stimmen sammeln, erhalten eine Spende in Höhe von 1.000 Euro.
https://verein.ing-diba.de/kultur/15848/wettermuseum-ev
Wenn wir in die TOP1000 kommen, gehen die 1.000 Euro in unser Bauvorhaben "Besucherzentrum".
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
Ihr
Bernd Stiller
08.09.2012
Pressemitteilung der Sparkasse
Aus Anlasse der Überreichung eines Spendenschecks an Wettermuseum e.V. gab die Sparkasse Oder-Spree eine Pressemitteilung heraus.
06.09.2012
Pressemitteilung des MWFK des Landes Brandenburg
Auszug: "Eine der drei undotierten Anerkennungen ging an den Verein „Wettermuseum e.V.“ für das
ehrenamtliche Engagement bei der Rettung und Instandsetzung der Ballonhalle und des Windenhauses in
Lindenberg (LOS). Das Königlich Preußische Aeronautische Observatorium wurde vor über 100 Jahren
aus Berlin nach Lindenberg verlegt und im Oktober 1905 von Kaiser Wilhelm II. eingeweiht. Druch das
Sammeln von Spenden und Arbeitseinsätze der Vereinsmitglieder konnte die Ballonhalle instand gesetzt
und die dringend notwendigen Arbeiten am Windenhaus getan werden".
Die gesamte Pressemitteilung
zum Nachlesen.
02.08.2012
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren,
immer am ersten Montag des Monats, so auch am kommenden Montag, den 06. August, findet ab 17 Uhr im EWE-KundenCenter des A10-Centers Wildau eine Veranstaltungsreihe des Wettermuseums Lindenberg zu verschiedenen meteorologischen Themen statt.
Das Thema am kommenden Montag lautet: "Großwetterlagen, Luftmassen und die Vb-Zugbahn". Referent und Gesprächspartner ist Dr. Bernd Stiller, Meteorologe und ehrenamtlicher Chef des Lindenberger Wettermuseums.
Mit freundlichen Grüßen
F.d.R.
Dr. Bernd Stiller
18.05.2012 Pressemitteilung Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Von der Deutsche Stiftung Denkmalschutz wurde eine Pressemitteilung in Umlauf gebracht, die unser Windenhaus betrifft.
16.05.2012 Erinnerung der lokalen Presse
Verweis auf den 24.4.:
Zum kommenden "Internationalen Museumstag" am 20. Mai will der Verein eine Ausstellung in diesem drehbaren Haus feierlich
der Öffentlichkeit übergeben. ...
24.04.2012
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren,
am gestrigen Montag fand die Jahreshauptversammlung des Vereins "Wettermuseum e.V." mit Sitz in 15848 Tauche OT Lindenberg (Oder-Spree) statt. Nach der Gründung 2006 war in diesem Jahr zum dritten Mal die Neuwahl des gesamten (geschäftsführenden) Vorstandes notwendig.
Jeweils ohne Gegenstimme wurden alle sechs Vorstandsmitglieder bestätigt bzw. gewählt:
Ehrenamtlicher Vereinsvorsitzender bleibt der Dipl.-Meteorologe Dr. Bernd Stiller, stellvertretender Vereinsvorsitzender bleibt der Berliner Soziologe und Bildungsplaner Ralf Kraak, Schatzmeisterin ist weiterhin Gabriele Weitzel. Wieder gewählte Beisitzer sind Joachim Weitzel (Premsdorf) und Maik Fischer (Lindenberg). Neu im Vorstand als Beisitzer ist Siegfried Schreiber, stellvertretender Leiter der Jugend- und Technikschule im FEZ Berlin.
Im Tätigkeitsbericht konnte der Vereinsvorsitzende auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurückblicken. Fast 3000 Besucher kamen nach Lindenberg, um sich über die spannende Erforschung der Atmosphäre zu informieren. Diese Besucherzahl ist für dieses junge, ehrenamtlich geführte Museum im ländlichen Raum ein Achtungserfolg.
Ein Höhepunkt war der Abschluss der Sanierung des Denkmals "Windenhaus 2". Zum kommenden "Internationaler Museumstag" am 20. Mai will der Verein eine Ausstellung in diesem drehbaren Haus feierlich der Öffentlichkeit übergeben.
Wichtigstes Zukunftsvorhaben ist der Umbau der alten Radiosondeneichzentrale zum Besucherzentrum. Die Bauunterlagen sind fertig, der Förderantrag eingereicht, die Eigenmittel fast zusammen. Nun sucht der Verein noch dringend einen Sponsor für dieses künftige Haupthaus des Museumsgeländes.
Mit freundlichen Grüßen und f.d.R.
Dr. Bernd Stiller
ehrenamtlicher Vereinsvorsitzender
(geschäftsführend)
07.03.2012
Pressemitteilung und Veranstaltungshinweis
Sehr geehrte Damen und Herren,
am kommenden Mittwoch (14. März) findet in Lindenberg (bei Beeskow, Landkreis Oder-Spree) von 16:30 bis 18:30 Uhr im Klubhaus des Richard-Aßmann-Observatoriums (DWD) eine Veranstaltung im Rahmen der Brandenburger „ökofilmtour“ statt (das „längste Filmfestival Deutschlands“, siehe http://www.oekofilmtour.de/).
Das Richard-Aßmann-Observatorium und das Wettermuseum Lindenberg führen diese Lindenberger „ökofilmtour“ - Veranstaltung seit 6 Jahren gemeinsam durch.
In diesem Jahr sind Film und Podiumsgespräch auf die "Energiewende" ausgerichtet. Als Diskussionspartner kommen nach Lindenberg:
- Frau Cornelia Behm MdB, Sprecherin für ländliche Entwicklung und Waldpolitik (Bündnis 90/Die Grünen)
- Herr Michael Kaiser, Leiter des Geschäftsbereiches Netzservice der E.ON Edis AG
Aus Lindenberg nehmen die Dipl.-Meteorologen Dr. Frank Beyrich, stellv. Leiter des Richard-Aßmann-Observatoriums für den DWD und Dr. Bernd Stiller als Moderator und Vertreter des Museums teil.
Die Veranstaltung beginnt mit folgenden Filmbeiträgen:
Strom 2.0 - Energie intelligent nutzen. Dokfilm (17 Minuten) zum Thema "Zukunftsfragen - Klimaschutz und Energieeffizienz": Der Film stellt drei Projekte vor, die zeigen, wie intelligentes Strommanagement eine Energiewende in Deutschland möglich machen kann.
und als „HAUPTFILM“
Energiewende unter Hochspannung. Wissensmagazin „OZON unterwegs“ (30 Minuten) zum Thema "Zukunft für Erneuerbare Energie nach Atomausstieg": Die Region Berlin/Brandenburg ist ein Brennspiegel für die radikale Änderung der Stromversorgung in der Zukunft. Wind- und Sonnenenergie liefern nicht immer gleich viel Leistung. Wie lassen sich diese Schwankungen ausgleichen?
Im Anschluss findet die Podiumsdiskussion zu den Filmen und den angesprochenen Themen statt.
Mit freundlichen Grüßen
F.d.R.
Bernd Stiller
11.11.2011
Pressemitteilung und Einladung
Sehr geehrte Damen und Herren,
im A10 Center Wildau eröffnete vor wenigen Wochen der regionale Energiedienstleister EWE ENERGIE AG sein erstes Brandenburger Kundencenter.
Dort steht auch ein Veranstaltungsraum zur Verfügung. Das Wettermuseum Lindenberg hat das Angebot der EWE ENERGIE AG aufgegriffen, diesen Raum einmal im Monat für unterhaltsame Bildungsveranstaltungen zum Thema Wetterkunde bzw. Meteorologie zu nutzen.
Der Vorteil für uns besteht darin, hier zukünftige Besucher unseres Museums innerhalb des 50 km-Umfeldes ansprechen zu können. Gleichzeitig erfüllen wir unseren Bildungsauftrag.
Wir würden uns freuen, wenn Sie bei Ihren Leserinnen und Lesern bzw. Zuhörern/Zuschauern geeignet auf unsere Auftaktveranstaltung hinweisen könnten.
Der nachfolgende Formulierungsvorschlag kann selbstverständlich unverändert verwendet oder auch angepasst werden. Selbstverständlich stehen ich und einige EWE-Partner Ihnen vor oder nach der Veranstaltung gern für zusätzliche Fragen persönlich zur Verfügung (16:30-16:50 Uhr und nach 19:00 Uhr).
Wetterkunde im A10-Center
Am kommenden Montag, den 14. November, beginnt um 17 Uhr im EWE-KundenCenter des A10-Centers Wildau eine Veranstaltungsreihe des
Wettermuseums Lindenberg zur Frage, womit sich Meteorologen beschäftigen. Die Veranstaltung "Wolken, Wind und Wetter in
14 Lektionen" wird einmal
monatlich stattfinden und verschiedene Themen aufgreifen, die Sonnenenergie, den Regenbogen, die Wolkenarten oder auch
Streifzüge durch heutige modernste Messverfahren unter dem Titel "Messen mit Licht und Schall" darbieten. Referent und
Gesprächspartner ist Dr. Bernd Stiller, Meteorologe und ehrenamtlicher Chef des Lindenberger Wettermuseums. Natürlich soll auch
stets Zeit für Fragen bleiben, ob zum Klimawandel, der Windenergie oder der Vorhersagbarkeit des Weihnachtswetters. Zur ersten Veranstaltung will sich Stiller nicht lang mit der Vorrede
aufhalten und gleich in das schwierige Thema "Niederschlag" einsteigen: Wie ist das mit dem Regen oder dem Schneefall? Für Mehrfachbesucher wird das Wettermuseum Ende 2012 Teilnahmeurkunden für "Hobby-Wetterfrösche" spendieren. Gesammelt werden müssen 10 Froschstempel der 14 Veranstaltungen. Also den Auftakt nicht verpassen, Montag 17 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Mit freundlichen Grüßen
F.d.R.
Dr. Bernd Stiller
ehrenamtlicher
Vorsitzender des Vereins
(geschäftsführend)
16.09.2011
Pressemitteilung (überregional)
Sehr geehrte Damen und Herren der überregionalen Presse,
der Verein Wettermuseum e.V. ist gestern 5 Jahre alt geworden. Da der Verein im Jahr 2006 sofort mit einer kleinen Ausstellung startete, kann man auch schreiben:
Das Wettermuseum ist inzwischen 5 Jahre alt!
Dieses Ereignis begehen wir morgen um 15 Uhr mit einer kleinen Geburtstagsfeier an der Ballonhalle 2.
Falls dies in wenigen Sätzen zusammengefasst werden müsste, könnte man z.B. schreiben:
5 Jahre Wettermuseum
Das Museum für Meteorologie und Aerologie wurde 5 Jahre alt. Dies feiert der ehrenamtlich geführte Verein Wettermuseum e.V. in Lindenberg (Landkreis Oder-Spree) am heutigen Samstag gemeinsam mit Unterstützern. Das Museum befindet sich in Nähe des heute dem Wetterdienst zugeordneten Richard-Aßmann-Observatoriums und zeigt u. a. auch Messgeräte und beeindruckende Bilder aus den Anfangsjahren der 1905 als Königlich-Aeronautisches Observatorium gegründeten Forschungseinrichtung. In den letzten 5 Jahren wurden 2 Denkmäler gekauft und saniert, Ausstellungen aufgebaut und tausende Besucher betreut. Nun sammelt der Verein für einen dringend notwendigen Erweiterungsbau, bei über 900.000 Euro Kosten fehlen derzeit immer noch 50.000 Euro, die der Verein aufbringen muss, allerdings wirklich aus Spenden und Sponsoring. Das verlangen die Förderrichtlinien. Der Verein bittet deshalb um Mithilfe.
In längeren Sätzen kann auf Folgendes verwiesen werden:
Wir blicken am 5. Geburtstag auf das Erledigte zurück, auf
- unsere Erstausstellung an der Schulstraße in den 2006 sanierten Räumen,
- Kauf und Sanierung der Ballonhalle 2 im Jahr 2007,
- die dortige Ausstellungsgestaltung mit Radiosonden und Drachen,
- Kauf des Grundstücks mit Windenhaus 2 als Denkmal und der so genannten "Radiosondenprüfzentrale",
- Durchführung des Oder-Spree-Künstlerpleinairs 2009,
- die Hüllensanierung des Windenhauses
und jetzt aktuell auf die unmittelbare Fertigstellungsphase fürs Windenhaus, jetzt geht es in den kommenden Wochen mit etwa 8.000 Euro Budget aus Lottomitteln, Kulturförderung des Landkreises und Eigenanteil aus Spenden an die Innengestaltung, also an Holzfußboden, Elektroarbeiten und Seilwindenrestaurierung, Beschriftung außen und eine kleine Ausstellung. Fertigstellung hoffentlich noch vor dem Winter.
Und man könnte über das Radscharmützel, die Lehrerweiterbildungen, Schulprojekttage und eine Besucherzahl in 2010 erstmalig über 2000 reden. In diesem Jahr geht es in Richtung 3000. Auch unser Sammlungsauftrag, der uns hinsichtlich Lager- und Ausstellungskapazitäten zunehmend Kopfzerbrechen bereitet, wird Erwähnung finden.
Was wir in den nächsten Jahren vorhaben, ja vorhaben müssen ist der Umbau bzw. die Sanierung der "Radiosondenprüfzentrale" und die Gestaltung des gesamten Außenbereichs, vom neuen Zaun bis zu den notwendigen Besucherparkplätzen.
Das ist das bisher größte Projekt und kostet über 900.000 Euro. Bei einer Förderung des Projektes von EU und Land muss der Verein aus eigenen Mitteln unbedingt 25% selbst beisteuern. Als Verein haben wir in den letzten Jahren dafür fleißig gesammelt und inzwischen auch einige Planungsvorleistungen erbracht. Knapp 100.000 Euro Eigenmittel stehen so jetzt bereits zur Verfügung, hinzu kommt ein kleiner Kredit. Noch fehlen aber mindestens 50.000 Euro, die der Verein möglichst bis zum Jahreswechsel aufbringen muss. Das wird ein anstrengender Herbst.
Weitere Informationen stelle ich Ihnen gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
F.d.R.
Bernd Stiller
ehrenamtlicher
Vorsitzender des Vereins
10.08.2011
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Museum für Meteorologie und Aerologie (kurz Wettermuseum) in Lindenberg bei Beeskow bietet für Bahnreisende in der kommenden Woche einen besonderen Vorteil: Wer gültige Fahrkarten der Regionalbahn (Linie OE36) vorweist, zahlt nur 4 statt 7 Euro für Eintritt und Führung. Die Bahnreise mit der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (Start in Berlin-Schöneweide) zum Bahnhof Lindenberg (Mark) lohnt sich also mehrfach. Denn der Bahnkunde profitiert natürlich auch von den "Sommer Special" Angeboten des Museums wie den bis 17 Uhr verlängerten Öffnungszeiten, einem Begrüßungsgetränk, dem täglichen Wettergespräch mit Meteorologen um 16:00 Uhr und gemeinsamer Wetterkartenauswertung. Zum Mitnehmen oder Verschenken gibt es eine Museumspostkarte frei. Führungen werden ohne Voranmeldung um 10:30, 12:30 und 15:00 Uhr durchgeführt, dabei um 12:45 Uhr der Start des Wetterballons beim Deutschen Wetterdienst verfolgt.
Das "Sommer Special" Angebot des Wettermuseums gilt vom 14. bis 18. August.
Der aktuelle Fahrplan http://www.odeg.info/bb/fahrplaene/uebersicht/pdf/11-04-22_InternetPlan_OE36.pdf zeigt die jeweiligen Zustiegsmöglichkeiten. Das beiliegende Werbeplakat darf selbstverständlich frei verwendet werden.
Mit freundlichen Grüßen
...
Der Pressemitteilung lag das folgende Poster bei (hier verkleinert):

09.06.2011
Auszug aus Pressemitteilung (eingeschränkt für Region Beeskow)
"Museumsfest in Lindenberg
Am kommenden Dienstag wird in Lindenberg gefeiert. Die Gründung eines Luftfahrer-Warndienstes in Deutschland fand hier vor 100 Jahren statt. Während der "Festakt" am Vormittag geladenen Gästen vorbehalten bleibt und in einem wissenschaftshistorischen Kolloquium am Nachmittag nur noch wenige Plätze frei sind, ist das Museumsfest, das ab 17 Uhr an der Ballonhalle 2 an der Herzberger Str. 21 stattfindet, offen für alle, auch für unangemeldete Museumsfreunde aus dem Umland und aus Lindenberg selbst."
Der Pressemitteilung lag das folgende Poster bei (hier verkleinert):

05.05.2011
Pressemitteilung:
Museumstag in Lindenberg - zugleich Tag der offenen Tür am Observatorium.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Meteorologie-Interessierte Berliner und Brandenburger sollten sich den 15. Mai fest vormerken.
Von 10 bis 14 Uhr lädt das Richard-Aßmann-Observatorium des DWD (die Pressemitteilung haben Sie sicherlich dazu bereits vom Deutschen Wetterdienst erhalten) zum Tag der offenen Tür ein. In diesem Jahr lautet das Thema „Die berührungslose Vermessung der Atmosphäre". Vorgeführt und erläutert werden die Messsysteme Windprofiler, Lidar, Wolkenradar und Mikrowellenradiometer. Aber auch ein Fesselballon ist zu sehen. Der offizielle Wetterballonaufstieg findet um 12:45 Uhr statt.
Das Wettermuseum unweit des Observatoriums bietet aus Anlass des Internationalen Museumstages einen halbierten Eintritt und kostenfreie Führungen an. Auf dem Museumsgelände gibt es Kuchen- und Grillstände und natürlich Getränke. Erstmalig im Ausstellungsbereich zu sehen ist ein Geländemodell Lindenbergs, das mit Schülern der Rolf-Zuckowski-Grundschule in den Vorjahren gestaltet wurde und jetzt fertig gestellt werden konnte.
Im frisch sanierten "Windenhaus 2" ist nur noch kurze Zeit der Blick auf die untere Konstruktion zur Gewährleistung der Drehbarkeit gegeben, ab Sommer wird ein Fußboden dann diese Sicht versperren.
Das Motto des diesjährigen Museumstages: "Museen, unser Gedächtnis!" erfährt im Kontrast zwischen modernster Technik des Observatoriums und den Sammlungsbeständen des Museums eine hervorragende Bestätigung. Das Museum ist von 10 bis 16 Uhr geöffnet.
FdR
Bernd Stiller
ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins
P.S. Weitere Informationen übermittle ich Ihnen gern.
Empfehlung: Einkaufen und ohne Mehrkosten helfen: http://www.bildungsspender.de/wettermuseum !
31.03.2011
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren,
am kommenden Mittwoch (6. April) findet in Lindenberg (bei Beeskow, Landkreis Oder-Spree) um 16:30 Uhr im Klubhaus des Richard-Aßmann-Observatoriums (DWD) eine Veranstaltung im Rahmen der Brandenburger „ökofilmtour“ statt (das „längste Filmfestival Deutschlands“, siehe http://www.oekofilmtour.de/).
Das Richard-Aßmann-Observatorium und das Wettermuseum Lindenberg führen diese Lindenberger „ökofilmtour“ - Veranstaltung seit 5 Jahren gemeinsam durch.
In diesem Jahr wird ein Gast aus Österreich Teilnehmer des Podiumsgesprächs sein, der extra für diese Veranstaltung aus Wien anreist:
Dr. Reinhard Böhm. Der 63jährige Wiener Meteorologe arbeitet seit 1973 als Klimatologe an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) ist der staatliche meteorologische und geophysikalische Dienst Österreichs.
In Deutschland ist er insbesondere mit seinem Buch: Heiße Luft. Reizwort Klimawandel - Fakten, Ängste, Geschäfte. bekannt. Hans von Storch hat (wenn man seine Positionen kennt, nicht überraschend) zum Böhm-Buch geschrieben: "Ein gutes Buch, ein nützliches Buch, eine herrliche Schreibe. Distanz, Kompetenz und Tiefe". Die Rezension von Hans von Storch liegt bei.
Dr. Reinhard Böhm mahnt einerseits vor Übertreibungen in der Klimadebatte, stellt sich aber auch den so genannten Klimaskeptikern entgegen.
Die Veranstaltung beginnt mit folgenden Filmbeiträgen:
jugend denkt um.welt – Spots
A: Thomas Frick, Jugendliche der Initiative „Courage zeigen – Fremdsein überwinden“: Léonie Ségala, Alexandra Hehmann, u.a. 6 min
„Wegen Klimawandel ausgestorben!“ – der kleine Ben betrachtet im Museum die Opfer früherer Katastrophen. Dann der Schock: in der nächsten Vitrine sieht er sich selbst und seine Familie: „Ausgestorben wegen Ignoranz!“
Östlich der Sonne
A/K: Andreas Hartmann, 30 min, Dokfilm HFF "Konrad Wolf"
Drei Klimaforscher reisen in den Osten Sibiriens ans Nordpolarmeer. Sie treffen auf die Menschen der verlassenen Hafenstadt Tiksi, sowie auf den russischen Ranger Sergej, der einzige Bewohner ihrer Forschungsinsel im Lena-Delta. Ein Portrait über einen entlegenen Landstrich, seine Bewohner und Besucher.
Mit freundlichen Grüßen
F.d.R.
Dr. Bernd Stiller
ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins
Empfehlung: Einkaufen und ohne Mehrkosten helfen: http://www.bildungsspender.de/wettermuseum !
09.12.2010
Pressemitteilung (eingeschränkt für in Potsdam dominierende Zeitungen)
Hinweis: Hier im Internet sind Nachnamen und Hausnummern aus Gründen des Datenschutzes geschwärzt
Sehr geehrte Damen und Herren der lokalen Presse im Potsdamer Raum,
zur Potsdamer Reisemesse Ende November in der Metropolishalle hatte das Wettermuseum Lindenberg - das Museum für Meteorologie und Aerologie - ein Preisausschreiben angeboten. Gefragt wurde nach Orten, wo ein Drachenhöhenweltrekord gehalten wird, wo sich vor rund 100 Jahren der Luftfahrerwarndienst in Deutschland gründete oder wo die erste deutsche Radiosonde entwickelt wurde. Die Antworten lauteten jeweils: Lindenberg bei Beeskow. Zusätzlich galt es auch die Lufttemperaturspanne für den 1. Dezember in Lindenberg vorherzusagen. Gemessen wurde inzwischen amtlich an der Klimareferenzstation des DWD in Lindenberg. Das Maximum lag bei -8.7 °C und das Minimum bei -10,7 °C.
Nun liegt die Auswertung vor und gewonnen haben:
1. Preis - ein Gutschein für zwei Personen für einen DAY SPA im 4.200 m² großen SPA-ROSA am Scharmützelsee inklusive Pool- und Saunalandschaften, Fitness und Kursprogramm im Wert von 98 Euro, zur Verfügung gestellt vom Sport & SPA Resort A-ROSA Scharmützelsee:
Dietmar H#####
J.-R.-Becher-Str. ##
14478 Potsdam
mit der Temperaturvorhersage -8.3 / -12.1 °C
2. Preis - zwanzig Rodelfreifahrten (für Erwachsene) mit dem Scharmützelseebob - ein Ganzjahresrodelspaß am Fuchsbau im Wert von 50 Euro:
Ein Teilnehmer oder eine Teilnehmerin, die nur die eine Emailadresse hinterließ, beginnend mit pdm
mit der Temperaturvorhersage -6.0 / -11.0 °C
3. Preis - ein Gutschein für eine Person für einen DAY SPA:
Gerhard P###
Gagarinstr. #
14480 Potsdam
mit der Temperaturvorhersage -7.0 / -9.0 °C
4. Preis - ein Buch von Hans Steinhagen: Der Wettermann - Leben und Werk Richard Aßmanns:
Hella Sch####### , Berlin
mit der Temperaturvorhersage -7.9 / -13.4 °C
5. Preis - fünf Rodelfreifahrten (für Erwachsene) mit dem Scharmützelseebob:
Annegret P######
Marie-Juchacz-Str. ##
14480 Potsdam
mit der Temperaturvorhersage -4.8 / -11.8 °C
Die Preise gehen in den nächsten Tagen wie auch einige Trostpreise auf dem Postweg zu.
Es wäre sicherlich für alle Beteiligten einschließlich Preisstifter sehr schön, wenn Sie geeignet in der Wochenendausgabe darauf eingehen könnten. Das hilft vielleicht auch, die Potsdamer Reisemesse als Marke zu entwickeln, und wir als ehrenamtlich geführtes Museum können Unterstützung auch immer gebrauchen. Auch neue Preise beim nächsten Höhepunkt.
Wir bitten Sie dann, bei der Nennung der Gewinner evtl. Namen oder Adressen einzukürzen, so wie es bei Ihnen üblich ist.
Mit freundlichen Grüßen
und bereits jetzt vielen Dank für Ihre Unterstützung
F.d.R.
Dr. Bernd Stiller
ehrenamtlicher
Vorsitzender des Vereins
20.10.2010
Pressemitteilung (zugleich Information der Vereinsmitglieder)
20.10.2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsmitglieder,
vor wenigen Tagen erhielt unser Verein die Nachricht, dass das Lindenberger Museum für Meteorologie und Aerologie – in Kurzform auch Wettermuseum - als Partner der »FASZINATION-D (Deutschland) – 100 außergewöhnliche Museen« ausgewählt wurde.
Die beiliegende Pressemitteilung nennt einige Hintergründe und schildert erste Emotionen im Vereinsvorstand. Für weitere Auskünfte stehen wir wie immer gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller
Vorsitzender des Vereins
Vollständiger Text der Pressemitteilung.
19.09.2010
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,
in der vergangenen Woche jährte sich zum vierten Mal unsere Vereinsgründung. Wie bereits im Vorjahr war diese Jubiläumswoche allerdings durch zahlreiche Aktivitäten geprägt, mehrere Schulklassen waren zu Besuch, weitere Projekttage wurden vorbereitet und als Höhepunkt: Das denkmalgeschützte "Windenhaus 2" wurde zum Betriebsgelände der Krüger Metallbau GmbH Lindenberg verlagert, um dort die Hüllensanierung vornehmen zu können.
Die Krüger Metallbau GmbH Lindenberg hat vom Wettermuseum e.V. den Auftrag erhalten, diese Sanierung durchzuführen, da sie das günstigste Angebot abgegeben hat.
Die Fotos zeigen zum einen, wie das stark verrostete Windenhaus (Baujahr 1936) nun zunächst vor einer Werkhalle auf die nächsten Arbeitsschritte wartet. Im zweiten Foto ist der freigelegte Unterbau des Windenhauses abgebildet. Die Überreste des verrotteten Holzfußbodens sind real nun schon abgeräumt. Sichtbar innerhalb des Betonrings ist die Laufschiene der Räder des Windenhauses, die die Drehbarkeit des Gebäudes gewährleistete.
Nach der Sanierung soll die Drehbarkeit unbedingt vorführbar sein.
Die Sanierungskosten betragen über 35.000 Euro. Unterstützt wird die Sanierung von
- der VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland mit 14.000 €
- der Raiffeisen-Volksbank Oder-Spree eG mit 2.500 €
- dem Landkreis Oder-Spree mit 5.000 €
- der Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit 9.000 €.
Die verbleibende Lücke muss der Verein mit Spenden schließen, wobei einige bereits eingetroffen oder zugesagt sind.
Begleitet wird die Sanierung durch die untere Denkmalschutzbehörde und das Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Ein Koordinierungsgespräch am vergangenen Donnerstag verlief sehr konstruktiv.
Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,
über die Bedeutung der Windenhäuser für Drachenaufstiege zur Sondierung der Atmosphäre in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts informieren wir Sie gern auf Nachfrage. Selbstverständlich auch über alle anderen Fragen.
Mit freundlichen Grüßen
F.d.R.
Bernd Stiller
Vorsitzender des Vereins
Der Pressemitteilung lagen folgende Fotos bei:

07.05.2010
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren,
sicherlich sind Sie bereits ausführlich vom Deutschen Wetterdienst über den Tag der offenen Tür am kommenden Sonntag in Lindenberg im dortigen Observatorium informiert worden (nähere Angaben unter www.dwd.de/mol).
Im eigenen Interesse des Wettermuseums - das ebenfalls geöffnet ist - möchte ich daran erinnern und wäre Ihnen dankbar, wenn Sie auf dieses Ziel eines Sonntagsausfluges in der morgigen Ausgabe hinweisen.
Zumal sich ja gerade am Sonntag doch - vergleichsweise mit gestern und heute - vernünftiges Ausflugswetter andeutet.
Hier nochmals die Fakten:
Zum Tag der offenen Tür lädt der Deutsche Wetterdienst am Sonntag von 10 bis 14 Uhr ins Meteorologisches Observatorium Lindenberg Richard-Aßmann-Observatorium ein. Der Tag der offenen Tür steht in diesem Jahr unter der Überschrift "Lebensraum Atmosphärische Grenzschicht". Das Angebot des DWD umfasst Vorträge und Vorführungen von Messsystemen, Führungen auf dem Messfeld der Klimareferenzstation und - erstmalig für die Öffentlichkeit - Führungen auf dem Grenzschichtmessfeld in Falkenberg. Um 12:45 Uhr kann ein Radiosondenaufstieg verfolgt werden, natürlich gehört auch Basteln für Kinder, ein Quiz, das Geburtstagswetter, Information über Ausbildungs-/Arbeitsmöglichkeiten beim DWD und Imbiss zum Angebot. Auch werden Kremserfahrten angeboten.
Das Wettermuseum am gleichen Ort öffnet bis 16 Uhr und bietet neben Imbiss- und Getränkeangeboten auch Führungen und für Mütter - dem Tag angemessen - freien Eintritt.
Anreise mit dem Auto: B246 zwischen Storkow und Beeskow
Anreise mit der Bahn: OE36 Bahnhof Lindenberg (Mark)
Mit freundlichen Grüßen
F.d.R.
Bernd Stiller
Vorsitzender des Vereins
30.04.2010
Presseerklärung der Lausitzer Kohlestiftung
Für eine ganz erfreuliche Scheckübergabe hat die Lausitzer Kohlestiftung die Pressearbeit selbst übernommen.
Wettermuseum e.V. hat sich deshalb hier im Vorfeld zurückgenommen und dokumentiert hier lediglich
die genannte
PE der Kohlestiftung.
Für die anwesenden Journalisten hatte der Verein einige Gedanken zur
Begrüßung schriftlich zusammengefasst und ausgelegt
(Manuskript Verein).
22.04.2010
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren
der regionalen Presse,
in dieser Woche (am Dienstag) fand die Jahreshauptversammlung des Vereins "Wettermuseum e.V." mit Sitz in 15848 Tauche OT Lindenberg (Oder-Spree) statt. Nach der Gründung 2006 war in diesem Jahr zum zweiten Mal die Neuwahl des gesamten (geschäftsführenden) Vorstandes notwendig.
Jeweils einstimmig wurden alle sechs Vorstandsmitglieder bestätigt bzw. gewählt:
Vereinsvorsitzender bleibt der Dipl.-Meteorologe Dr. Bernd Stiller,
stellvertretender Vereinsvorsitzender bleibt der Berliner Soziologe und Bildungsplaner Ralf Kraak,
Schatzmeisterin ist weiterhin Gabriele Weitzel.
Seit 2006 ist als Beisitzerin unverändert Ingrid Jänicke (Eisenhüttenstadt) aktiv, weitere Beisitzer sind Joachim Weitzel (Premsdorf) und Maik Fischer (Lindenberg).
Im Tätigkeitsbericht konnte der Vereinsvorsitzende auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2009 zurückblicken. Vor wenigen Monaten hatte deshalb auch Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer die Fortführung der Schirmherrschaft bestätigt.
Mit dem Aufstellen der Schilder des Informations- und Leitsystems in Lindenberg - erste Fotos liegen bei - wird derzeit das Winterprojekt zum Abschluss gebracht.
Da es für einzelne Standorte noch nicht abgeschlossene Genehmigungsverfahren gibt, ist der Termin der vollständigen Fertigstellung noch offen.
Dazu soll es dann eine kleine feierliche Übergabe mit Spendern und Herstellern geben. Über den Termin informieren wir Sie rechtzeitig.
Bereits bekannte Termine sind:
09.05.2010 "Tag der offenen Tür am Meteorologischen Observatorium Lindenberg Richard-Aßmann-Observatorium"
Das Observatorium lädt zum Tag der offenen Tür, das Wettermuseum ist natürlich auch geöffnet und gibt allen Müttern mit Kind oder Enkelkind freien Eintritt.
16.05.2010 "Internationaler Museumstag"
Das Wettermuseum beteiligt sich am Internationalen Museumstag und hat geöffnet. Es werden Sonderführungen angeboten.
Mit freundlichen Grüßen
und f.d.R.
Dr. Bernd Stiller
Vorsitzender des Vereins

18.03.2010
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren der regionalen Presse,
wie in den Vorjahren beteiligt sich das Wettermuseum Lindenberg gemeinsam mit dem Richard-Aßmann-Observatorium an der Ökofilmtour und zeigt
am 23. März um 16 Uhr im Klubhaus des Observatoriums
u.a. den Wettbewerbsbeitrag
Nr 10 CO2- Erde außer Atem
mit anschließender Podiumsdiskussion. Gesprächspartner sind Prof. Dr. Eberhard Schaller, Lehrstuhl Umweltmeteorologie der BTU Cottbus, und Dr. Frank Beyrich, stellv. Leiter des Richard-Aßmann-Observatoriums, die Moderation übernimmt "Museumschef" Bernd Stiller.
In der Diskussionsrunde, die sich wie immer auch den Fragen der Besucher öffnet, soll es in diesem Jahr zunächst noch konkreter um die Forschungsergebnisse der BTU gehen - Stichwörter sind u.a. das regionale Klimamodell CLM, die Genauigkeit bzw. Glaubwürdigkeit der Klimasimulationen bis 2100 und die Frage, warum in der Klimadebatte fachlich so viel schief läuft. Das Observatorium liefert Fakten zum vergangenen schneereichen Winter.
Mit freundlichen Grüßen
F.d.R.
Dr. Bernd Stiller
Vorsitzender des Vereins
11.03.2010
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren der regionalen und überregionalen Presse,
mit Spannung warten wir natürlich auf die morgige Verleihung der Tourismuspreise 2010 des Landes Brandenburg.
Die Nominierung ist für uns bereits ein Achtungserfolg, aber wer wäre dann nicht gern auch unter den Preisträgern?
Unabhängig davon geht so oder so das Leben weiter, bei uns mit dem "normalen Museumsbetrieb" und natürlich auch immer wieder einem zusätzlichen Höhepunkt.
Ein solcher ist neben
- der Ökofilmtour-Station in Lindenberg am 23. März,
- dem Internationalen Museumstag im Mai,
- dem Tag der offenen Tür im Observatorium eine Woche später
auch ein Angebot der Berliner Künstlerin Marion Angulanza, die ihre neuen Kreativkurse im Mai und Juni auf dem Gelände des Wettermuseums anbietet.
Himmel - Wolken - Wind
Mal- und Kreativ-Workshop
mit
Marion Angulanza
im Wettermuseum
Details finden Sie im beigefügten PDF-Dokument.
Wir weisen freundlich darauf hin, dass alle im Vorfeld aufkommenden Fragen sowie Anmeldungen nur an die Künstlerin unter m.angulanza at online.de gerichtet werden können.
FdR
Bernd Stiller
Vorsitzender des Vereins
22.01.2010
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren,
am gestrigen Donnerstag fand in Lindenberg (Oder-Spree) im Richard-Aßmann-Observatorium die offizielle Einweihung der achten Klimareferenzstation des Deutschen Wetterdienstes (DWD) durch DWD-Präsident Wolfgang Kusch statt. Der DWD hat Ihnen dazu sicherlich selbst eine Pressemitteilung übermittelt.
Als Gast war u.a. Oder-Spree-Landrat Manfred Zalenga anwesend, der sich nach der Veranstaltung beim Deutschen Wetterdienst die Zeit nahm, auch kurz im Wettermuseum Lindenberg vorbeizuschauen.
Hier half er dann bei der Verlängerung des "Klimazauns" (siehe Foto) mit einer Palisade für das Jahr 2009, das inzwischen meteorologisch ausgewertet ist und in Lindenberg 9,8 Grad Celsius als Jahresmitteltemperatur ergab. Damit ist das 2009 zwar kein Rekordjahr, aber doch deutlich über dem langjährigen Mittelwert.
Das Wettermuseum in Lindenberg hat zum Ziel, den Besuchern nicht nur die Messtechnik der Meteorologen in Vergangenheit und Gegenwart zu zeigen, sondern auch das, was "bei den Messungen herauskommt". Damit ergibt sich auch ein Einstieg in die Diskussion um den Klimawandel.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller
Vorsitzender des Vereins
P.S. Die Fotos sind zu Ihrer freien Verwendung.
Der Pressemitteilung lagen folgende Fotos bei:

30.12.2009
Pressemitteilung (nur lokal)
... kann ich Ihnen mitteilen, dass mit Schreiben vom 28.12.2009, das heute eintraf, Herr Bundesminister Dr. Peter Ramsauer die Fortführung der Schirmherrschaft (über den Wettermuseum e.V.) zugesagt hat.
Die erstmalige Übernahme der Schirmherrschaft durch den Bundesminister für Verkehr, Bau und Standentwicklung erfolgte im März
2008 durch Herrn Wolfgang Tiefensee, der allerdings im Oktober nach den Bundestagswahlen aus diesem Amt ausschied.
Die Schirmherrschaft, die bisher nicht mit einer finanziellen Unterstützung verbunden war, ist dem Verein trotzdem wichtig, weil damit eine gewisse Anerkennung auch in Hinblick auf die bundesweite Verantwortung als Museum für Meteorologie erfolgt. Dies kann von Vorteil sein beim Einwerben von Fördermitteln.
Nun hofft der Verein, dass auch Minister Ramsauer einmal Lindenberg besucht und dabei über Fördermöglichkeiten gesprochen werden kann. Das Haushaltsjahr 2009 schließt der ehrenamtlich geführte Verein mit einer erfolgreichen Bilanz ab, allerdings fehlen für eine in 2010 notwendige Baumaßnahme immer noch mehrere Zehntausend Euro.
Ich wünsche Ihnen für 2010 alle Gute und bedanke mich für die Zusammenarbeit.
Für die Fürstenwalder Redaktion ..., dass am vorgestrigen Montag ein 6stündiger Arbeitseinsatz von einem Dutzend Enthusiasten in den ehemals von der Zentralen Flugwetterwarte der NVA-Luftstreitkräfte genutzten Räumen des Bunkers Fuchsbau stattfand. Das Wettermuseum Lindenberg unterstützt das mit fachlichem Rat und alten Dokumenten einschließlich verschiedenster dort verwendeter Wetterkarten von 1990 und 1992, die im Besitz des Museums sind. Der Bunkerverein hat im Gegenzug dem Wettermuseum beim Transport eines großen Höhenwindradars von Bremervörde nach Oder-Spree geholfen. ...
Bernd Stiller
16.10.2009
Pressemitteilung der Sameriteranstalten Fürstenwalde
„Wettermuseum auf Tour“ zu Gast in den Samariteranstalten
Am Donnerstag, den 29. Oktober um 10:00 Uhr besucht das Wettermuseum Lindenberg die Samariteranstalten Fürstenwalde mit seinem Projekt „Wettermuseum auf Tour – Klimawandelbildung für alle“. Unterstützt wird dieses Projekt
von der AKTION MENSCH Lotterie. „Etwa zwanzig Bewohner und wir Mitarbeiter der Samariteranstalten sind gespannt, was sich in dem Spezialkoffer mit ausgewählten Exponaten des Museums befinden wird“, so Jutta Grothe,
Wohnbereichsleiterin des Lutherhauses. Ziel dieser einmaligen Veranstaltung ist es, über die Sinneswahrnehmungen Vorgänge der Natur erklären zu können. Zu sehen, hören und ausprobieren können, welche Methoden und Techniken
verwendet werden, um eine Wettervorhersage aufstellen zu können.
Ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art erwartet mit dieser Veranstaltung Danny Zahl, ein Bewohner des Lutherhauses der Samariteranstalten. Er ist ein echter Fan von Windbeobachtungen. Aus diesem Grund wird
das Wettermuseum extra die Windmessgeräte mitbringen. „Ab welcher Windstärke verbiegen sich die Bäume? Wie viel km/h haben welche Windstärken“ so werden wir oft von Herrn Zahl gefragt. Wir können darauf wenig Antwort geben. Aus
diesem Grund haben wir die Spezialisten um Unterstützung gebeten“, so Grothe weiter. Die Anfrage an das Wettermuseum Lindenberg überschnitt sich mit deren Projektvorhaben. „Wir möchten mit unserem Projekt auch jene Menschen erreichen, die
das Museum nicht besuchen, weil ihnen der Weg zu weit, zu aufwendig, zu umständlich ist oder weil sie sich nicht in ein Museum „trauen“ bzw. durch eine Krankheit oder Alter daran gehindert sind“, so der Vorsitzende des Wettermuseums Lindenberg, Dr. Bernd Stiller.
Kontakt: Manuela Hübner, Telefon 03361/567-101
Mail: m.huebner@samariteranstalten.de
15.09.2009
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute vor genau drei Jahren, am 15. September 2006, hat sich in Lindenberg (Oder-Spree) der Verein "Wettermuseum e.V." gegründet. Er hat derzeit 51 Mitglieder aus fast allen Bundesländern.
Zum Feiern bleibt auch in diesem Jahr keine Zeit, denn erst am vergangenen Wochenende ging das Internationale Künstlersymposium des Landkreises Oder-Spree auf dem Gelände des Museums zu Ende. Die Eröffnung der Pleinair-Ergebnisausstellung im Rahmen des Tags des offenen Denkmals verfolgten über 250 Gäste aus der Region, darunter auch Bundes- und Landtagsabgeordnete und der Oder-Spree-Landrat Manfred Zalenga. Die Kunstwerke sind noch vier Wochen lang zu besichtigen.
In einer PM vom 09.09. hatten wir auf diesen Termin bereits hingewiesen. Die beiliegende kleine Bildzusammenstellung (eines Amateurs) möge die Eindrücke des Sonntags in Andeutungen wiedergeben.
In den kommenden Wochen werden wir uns auch neuen Aufgaben zuwenden.
So wird es noch in dieser Woche die Installation eines Wetterinformationssystems in der Tourismusinformation im Bahnhof Bad Saarow geben. Dies ist ein aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördertes Kleinprojekt. Mittelfristiges Ziel ist die bedarfsgerechte Beratung der Kurortgäste über Wetterbedingungen und -gefahren.
Gefördert durch die AKTION MENSCH Lotterie haben wir unser "Museum mobil" aufgebaut. Ein großer Alu-Koffer mit ausgewählten Exponaten und Präsentationstechnik steht zur Verfügung, um dort aufzutreten, wo Menschen für kurze oder lange Zeit in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Für den Oktober und November sind noch einige Termine frei, Kliniken oder Seniorenheime aus dem regionalen Umfeld mit Interesse an einer Zusammenarbeit können sich bitte bei uns melden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Bernd Stiller
Vorsitzender des Vereins
Der Pressemitteilung lag in etwas höherer Auflösung beiliegende Bildzusammenstellung bei:
09.09.2009
Pressemitteilung / Information für die Medien
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum Abschluss des dreiwöchigen Internationalen Landkreissymposiums Oder-Spree 2009, das diesmal in Lindenberg (OT von 15848 Tauche) stattfand, lade ich Sie und interessierte Berliner und Brandenburger recht herzlich zur abschließenden
Ergebnisausstellung des Landkreissymposiums für Bildende Künstler
am Tag des Offenen Denkmals, dem 13. September, um 12.00 Uhr
in die historische Ballonhalle 2 an der Herzberger Straße 21 in Lindenberg ein.
Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler des Pleinairs mit dem Schwerpunktthema „Wetter und Klima“ waren:
Marion Angulanza, Marie-Luise Faber, Manfred Fuchs, Anke Gesell, Katrin von Lehmann, Valeri Moskov, Sarka Prusak und Susan Wittwer.
Zwischen 12 und 14 Uhr begleitet uns das Jugendblasorchester Beeskow der Musikschule des Landkreises Oder-Spree mit zünftiger Blasmusik.
Zum Tag des offenen Denkmals 2009 wird die „Ballonhalle 2“ des Wettermuseums Lindenberg bereits um 10 Uhr geöffnet. Um 11 Uhr gibt es eine erste Führung für interessierte Besucher. Nach 14 Uhr folgen weitere Führungen und Podiumsgespräche. Eine Getränkeversorgung mit Imbiss findet auf der Wiese an der Ballonhalle statt.
Ihre Teilnahme bereits zugesagt haben u.a. MdL Jörg Vogelsänger, MdL Gerlinde Stobrawa (stellv. Landtagspräsidentin), Manfred Zalenga (Landrat) und zahlreiche Wissenschaftler.
F.d.R.
Dr. Bernd Stiller
ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins
21.08.2009
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum Auftakt des Internationalen Landkreissymposiums Oder-Spree 2009, das diesmal in Lindenberg stattfindet, werden wir in einer Pressekonferenz am 25. August um 15 Uhr im Klubhaus des Meteorologischen Observatoriums die 8 beteiligten Künstlerinnen und Künstler vorstellen, aber auch gern Ihre Fragen zum Projekt beantworten. Darüber wurde Sie ja bereits am 10. Juli informiert. Jetzt steht das Ereignis unmittelbar bevor.
Es schließt sich ab 16 Uhr ein kleines Festkolloquium aus Anlass des 90. Jahrestages des in Lindenberg erzielten Höhenweltrekords von 9740 m mit Drachengespannen an. Dieser Höhenweltrekord wurde bis heute nicht überboten. Das Programm liegt bei.
Um 18 Uhr beginnt ein (ebenfalls kleines) Museumsfest an der Ballonhalle 2 (Herzberger Str).
Am 6.9. ist das Wettermuseum zum dritten Mal nach 2007 und 2008 "Stempelstelle" beim Radscharmützel. Motto: Den Künstlern über die Schulter geschaut.
Am 13.9. zum Tag des offenen Denkmals werden wir um 12 Uhr die Ergebnisausstellung eröffnen. Auch zu dieser Vernissage lade ich Sie recht herzlich ein.
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und Ihre Berichterstattung. Bitte beachten Sie bei der Anfahrt aus Berlin evtl. noch nicht beendete Bauarbeiten zwischen Wendisch Rietz und Glienicke. Das Observatorium ist ab Ortsmitte Lindenberg (15848 Tauche) mit "DWD" ausgeschildert.
Bernd Stiller
ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins
Lindenberg, den 09.07.2009
PRESSEMITTEILUNG
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Verein Wettermuseum e.V. in Lindenberg ist in diesem Jahr Ausrichter des Künstler-Pleinair des Landkreises Oder-Spree
finanziert mit Mitteln des Landkreises (Kulturförderung).
Dieses Internationale Landkreissymposium wird vom 25. August bis 13. September stattfinden. In diesen Zeitraum fallen drei weitere kulturelle und touristische Höhepunkte, mit denen wir die Aufmerksamkeit zusätzlich auf das Pleinair bzw. unser
Museumsprojekt lenken wollen:
25. August Festkolloquium „90 Jahre Weltrekord für Drachengespanne in
Lindenberg“ zugleich feierliche Eröffnung des Pleinairs
- 15:00 Uhr Pressekonferenz zur Eröffnung des Pleinairs (Klubhaus des Observatoriums) und Vorstellung der 8 von einer Jury ausgewählten Künstler
- 16:00 Uhr Begrüßung und Fachvorträge zur Erforschung der Atmosphäre in Vergangenheit und Gegenwart (Klubhaus Obs.)
- 18:00 Uhr Museumsfest an der Ballonhalle Herzberger Str.
6. Sept. Teilnahme am Radscharmützel (als "Stempelstelle")
13. Sept. Tag des offenen Denkmals zugleich Abschluss des Landkreissymposiums
und Vernissage für die Ergebnisausstellung bereichert um weitere
Kunstwerke zu Wetter und Klima aus vergangenem Schaffen auch
anderer Künstler Termin: 11 Uhr
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Sie am 25.08. zur Pressekonferenz in
Lindenberg begrüßen könnte. Gern geben wir bereits im Vorfeld weitere Auskünfte.
Für künstlerisch/organisatorische Belange wenden Sie sich bitte an Herrn Michael
Brack (sander-brack@t-online.de), sonst an verein@wettermuseum.de.
F. d. R.
Bernd Stiller
Vorsitzender des Vereins
09.06.2009
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren,
der 60. Geburtstag (am 1.6.) von Prof. Dr. Thomas Foken wurde am vergangenen Wochenende zunächst mit einer Wanderung zum Staffelberg begangen. Die 539 m hohe Erhebung wird auch Berg der Franken genannt.
Mit unter den rund 50 Wanderern Bernd Stiller vom Wettermuseum e. V. Lindenberg (Oder-Spree) mit einem großen Dankeschön. Denn Prof. Foken bat "statt Blumen" um Spenden für das Wettermuseum in Lindenberg. Fast 1000 Euro an Spenden kamen so zusammen.
Der promovierte und habilitierte Meteorologe Thomas Foken war ab 1981 Leiter der Grenzschicht- und Turbulenz-Abteilung am Meteorologischen Hauptobservatorium Potsdam, später führte er die Abteilung Grenzschicht- und Landoberflächenprozesse am Meteorologischen Observatorium Lindenberg, einer Forschungseinrichtung des Deutschen Wetterdienstes. Von hier wechselte er 1997 in eine Professur für Mikrometeorologie an der Universität Bayreuth. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern des Museums für Meteorologie und Aerologie in Lindenberg, einem heutigen Ortsteil von Tauche (Oder-Spree).
Am Wettermuseum in Lindenberg wird derzeit der nächste Höhepunkt vorbereitet. Im Sommer jährt sich der Lindenberger Weltrekordflug (9740 m) eines Drachengespannes zum 90. Mal. Zu Ehren dieses Ereignisses am 01. August 1919 wird ein öffentliche Vortragsveranstaltung vorbereitet, die den Bogen von den aerologischen Sondierungstechniken mit Drachen zu den heutigen Methoden mit GPS-Sonden, Frostpunktspiegeln und Fernsondierung spannen wird. Anschließend lädt der Verein zu einem Museumsfest mit der feierlichen Übernahme eines Grundschen Regulierdrachens als Dauerleihgabe ein.
Der Regulierdrachen von Rudolf Grund war die letzte wesentliche Weiterentwicklung der Drachentechnik vor genau 80 Jahren.
Voraussichtlicher Termin: Do 30. Juli 2009 ab 16 Uhr. Bitte vormerken.
FdR
Dr. Bernd Stiller
ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins
25.03.2009
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ökofilm zum dritten Mal in Lindenberg
PIK-Wissenschaftler als Gesprächspartner
Wie in den Vorjahren wird in Lindenberg ein Wettbewerbsbeitrag der Ökofilmtour präsentiert, der Fragen des Klimawandels aufgreift. "Patient Klima" ist ein 45minütiger Streifen von Matthias Heeder und Milka Pavlicévic, der im Februar 2008 auf ARTE lief. Der Film zeigt die Klimakatastrophe bis ins kleinste Detail, so die Ankündigung im Festivalprogramm. Das dürfte in der Diskussion für Kontroversen sorgen, denn bisher verwiesen die Lindenberger Diskutanten stets auch auf verbleibende Unsicherheiten der Klimamodelle. Die Grundaussage einer globalen Erwärmung ist unstrittig, aber wie sicher ist die im Film gezeigte Versteppung von Teilen Süd-Ost-Europas? Verwandelt sich Südspanien langsam in eine Wüste? Wo bleiben die Touristenströme? Führen schwindende Wasserreserven tatsächlich zu bewaffneten Konflikten? Der Film spricht das an, geht aber auch auf angebliche Zukunftsmodelle ein, die an Chinas Küste mit deutschen Firmen umgesetzt werden: Auf rund 250 Quadratkilometern soll eine Niedrigenergie-Metropole für rund 800.000 Menschen entstehen. Denn eine deutsch-chinesische Studie weist nach, dass Energieeffizienz auch wirtschaftlich sein kann: Mit En BW EnyCity wären 20 bis 40 Prozent weniger Emissionen und eine bis zu 40-prozentige Reduzierung des Verbrauchs fossiler Ressourcen möglich, so die Filmaussage.
Für das spannende Podiumsgespräch haben die Lindenberger Veranstalter - unverändert Wettermuseum und Observatorium gemeinsam - Prof. Dr. Manfred Stock, Leiter des Forschungsbereiches II "Klimawirkung und Vulnerabilität" des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) gewinnen können. Ihm zur Seite wird der amtierende Leiter des Richard-Aßmann-Observatoriums, Dr. Frank Beyrich, auf aktuelle Lindenberger Messergebnisse eingehen können. Das Gespräch im Podium und mit den Zuschauern wird vom Wettermuseumsverein (Dr. Bernd Stiller) moderiert.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 2. April 2009 um 17.00 Uhr im Klubhaus des Richard-Aßmann-Observatoriums (DWD) statt. Nach Film und Podiumsgespräch kann der Film bewertet werden. Die Stimmzettel haben Einfluss auf den "Zuschauerpreis", einer von insgesamt fünf vergebenen Preisen.
Interessierte aus Oder-Spree sind bei freiem Eintritt recht herzlich eingeladen. Selbstverständlich darf die Spendenbox des Museumsvereins aber auch bedacht werden.
F.d.R.
Dr. Bernd Stiller
ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins
12.01.2009
Pressemitteilung (nur lokal)
Mit Jahrebeginn 2009 zählt der Lindenberger Verein Wettermuseum e. V. nun 50 Mitglieder, das 50. Mitglied wurde W. Adam aus Borgsdorf, der als Wissenschaftler am Observatorium arbeitet. Bereits im Dezember gab es eine Kooperationsvereinbarung mit dem Verein "Schule - Wirtschaft im Landkreis Oder-Spree e.V." und wechselseitige Mitgliedschaften beider Vereine, die durch die Vereinsvorsitzenden Elisabeth Alter und Bernd Stiller wahrgenommen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Bernd Stiller
Vorsitzender des Vereins
20.12.2008
Pressemitteilung
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich im Namen des Vereins für die Unterstützung im Jahr 2008 durch eine anhaltende Beachtung bedanken. Ich wünsche Ihnen persönlich für die bevorstehenden Feiertage alles Gute, Zeit für einige besinnliche Stunden und einen erfolgreichen Start ins Jahr 2009.
Zur Mitteilung:
Wettermuseum Lindenberg öffnet zusätzlich
am Sonntag nach Weihnachten
Viele Museen haben in der Weihnachtszeit zu, so in den letzten Jahren auch das Wettermuseum Lindenberg. Doch in diesem Jahr gibt es die Ausnahme. Der Sonntag nach Weihnachten 2008 bietet sich gerade zu an, es ist für viele der vierte freie Tag hintereinander, meint Vereinschef Stiller. Da will das kleine Spezialmuseum ein Angebot für einen Ausflug machen und hat auch ein spezielles Thema: Die Niederschlagsmessung. Seit einigen Monaten beginnt das Museum aus den Nähten zu platzen, berichtet der Diplom-Meteorologe Bernd Stiller und meint: "Wir können zukünftig nicht mehr alles gleichzeitig zeigen und werden uns auf ausgewählte Themen beschränken".
Niederschlagsmessung, das ist nicht nur der klassische "Hellmann", das ist auch der Schneepegel, die Schneewaage, der Regenschreiber.
Zunehmend auch elektronische Messsysteme aller Preis- und Genauigkeitsstufen. Mit dem Vereinschef, der diesmal selbst die Öffnungszeit sicherstellt, kann auch über die Ergebnisse langjähriger Niederschlagsmessungen diskutiert werden oder über erwartete Änderungen durch den Klimawandel.
Natürlich ist eine Besichtigung der Ballonhalle mit der Drachen- und Radiosondenausstellung auch möglich. Wer um 12 Uhr anwesend ist, kann den Start einer Wettersonde im benachbarten Richard-Aßmann-Observatorium (Deutscher Wetterdienst) verfolgen.
Der Eintritt kostet 3 € für Erwachsene, die Führungen sind diesmal kostenfrei. Beim Erwerb und Transport einiger Geräte hat uns das Bildungs- und Kulturamt des Landkreises Oder-Spree mit einer anteiligen Förderung unterstützt, der Verein ist dafür sehr dankbar.
Für tiefer gehende Informationen finden Sie unter http://www.wettermuseum.de/bilder/aktuell/newsletter/081117_Newsletter_Nr_5.pdf
den letzten Newsletter.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Bernd Stiller
Vorsitzender des Vereins
06.07.2008
Pressemitteilung (und Mitgliederinformation)
Sehr geehrte Damen und Herren,
gestärkt geht der Verein "Wettermuseum e.V." mit Sitz in 15848 Tauche OT Lindenberg (Oder-Spree) nach der Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitag in die nächste Arbeitsperiode. Nach der Gründung 2006 war in diesem Jahr die Neuwahl des gesamten Vorstandes notwendig. Jeweils einstimmig wurden Schatzmeisterin Gabriele Weitzel und Vereinsvorsitzender Dr. Bernd Stiller sowie Beisitzerin I. Jänicke in ihren Ämtern bestätigt. Neuer stellvertretender Vereinsvorsitzender ist der Berliner Soziologe und Bildungsplaner Ralf Kraak, der bisher Beisitzer war.
Neu im Vorstand sind als Beisitzer Sylvio Fiedler (Beeskow) und Maik Fischer (Lindenberg).
Im Tätigkeitsbericht konnte der Vereinsvorsitzende auf anstrengende, aber auch erfolgreiche zwei Jahre zurückblicken. Vor wenigen Monaten hatte deshalb auch Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee die Schirmherrschaft über den Verein übernommen.
Aktuelles Ziel ist es, an der sanierten denkmalgeschützten "Ballonhalle 2" ein Besucherzentrum einzurichten, das über die notwendige Infrastruktur für ein Museum verfügt. Dabei soll auch die Ausstellungsfläche erweitert werden. Für die zunehmend nachgefragte Projektarbeit mit Schulklassen müssen ebenfalls mehr und größere Räume gewonnen werden.
Schließlich ist auch noch das denkmalgeschützte "Windenhaus 2" zu sanieren. Erst vor wenigen Wochen hat der Verein das Grundstück erworben, auf der das Windenhaus steht. Hier befindet sich auch eine anfangs als "Radiosondeneichzentrale" genutzte Steinbaracke, die jetzt saniert und zum Besucherzentrum umgebaut werden soll.
Für eine 75%ige Förderung aus EU-Mitteln sind die Weichen gestellt, jetzt muss der Verein bis zum Herbst nachweisen, dass er die restlichen 25% aufbringen kann. Das geht nur durch Spenden und Sponsoring. Der Verein hofft, dass sich hierfür insbesondere die großen Verkehrsunternehmen zu Luft und zu Wasser begeistern lassen, setzt aber auch auf andere Unternehmen mit Bezug zu Wetter und Klima und nicht zuletzt auf die regionale Wirtschaft, die den Museumsbesuchern ihre Wirtschaftskraft oder Angebotspalette verdeutlichen will.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Bernd Stiller
Vorsitzender des Vereins
21.05.2008
Pressemitteilung (und Mitgliederinformation)
Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund zahlreicher Nachfragen bestätigen wir, auch wir sind am Tag der offenen Tür des Observatoriums
geöffnet und wir werden keinen Eintritt verlangen. Wer uns aber unterstützen möchte, kann dies mit Spenden oder
den Kauf unserer ersten neugestalteten Eintrittskarten tun.
Dies ist ein ergänzender Hinweis zur nachfolgenden Information:
Tag der offenen Tür in Lindenberg
Das Richard-Aßmann-Observatorium veranstaltet den Tag der offenen Tür in diesem Jahr bereits im Mai. Am kommenden Sonntag, dem 25.05., ist diese Wissenschaftseinrichtung von 10 bis 14 Uhr für alle Interessenten geöffnet. Das diesjährige Thema lautet: "Lokales Klima Lindenberg", entsprechende Vorträge finden zweimal zwischen 11 und 13 Uhr statt. Zu besichtigen sind historische und moderne Messsysteme, um 12:45 Uhr kann ein Wetterballonstart verfolgt werden.
Das Wettermuseum Lindenberg an der Zufahrtsstraße zum Observatorium wird ebenfalls seine Türen öffnen und dies sogar bis 16 Uhr. Eine günstige Gelegenheit, einmal nach Lindenberg aufzubrechen. Auch das Wetter spielt wahrscheinlich noch mit, ein Sonne-Wolken-Mix und 20 Grad am Nachmittag werden vom Museumsverein erwartet, der sich auch um Bratwurst und Getränke kümmert.
Mit freundlichen Grüßen
aus Lindenberg
Bernd Stiller
Vorsitzender des Vereins
03.04.2008
Pressemitteilung (nur lokal/regional)
Samstag, 5. April 16 Uhr Klubhaus des Observatoriums: Ökofilmwettbewerb
Richard-Aßmann-Observatorium und Verein Wettermuseum e.V. laden gemeinsam ein:
Brandenburger Festival des Umwelt- und Naturfilms "Ökofilmtour 2008"
Ein Filmnachmittag mit
(1) "Mit Sturmjägern unterwegs" 29 min
(2) "Stürme, Fluten, Hitzewellen - Deutschland im Klimawandel" 44 min
Im Anschluss Podiumsgespräch zu den Filmen und zum Thema Klimawandel mit
- Prof. Eberhard Schaller, Lehrstuhl Umweltmeteorologie BTU Cottbus
- Wolfgang Pomrehn, freier Journalist, Berlin, Buchautor: "Heiße Zeiten – Wie der Klimawandel gestoppt werden kann"
- Heiderose Häsler, RBB, Autorin "Sturmjäger unterwegs" (Teilnahme, wenn ein Termin in Potsdam rechtzeitig endet)
- Dr. Frank Beyrich, stellv. Leiter des Richard-Aßmann-Observatoriums
Moderation: Dr. Bernd Stiller, Verein Wettermuseum e.V.
Der Eintritt ist frei.
16.03.2008
Pressemitteilung: Museum für Meteorologie und Aerologie erwartet Minister Tiefensee
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns auf den Besuch des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Wolfgang Tiefensee am kommenden Mittwoch von 17:30 bis 18:30 Uhr in Lindenberg bei Beeskow. Er wird unsere ersten fertig gestellten Museumsprojekte an der Herzberger Str. besichtigen. Wir werden ihn danach über weitere Vorhaben unterrichten.
Der Besuch, der durch kurzfristige Vermittlung von MdB Jörg Vogelsänger (SPD) zustande kam, nutzt den Umstand
der Teilnahme des "Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer" an der Grundsteinlegung zur zweiten Solarfabrik der ODERSUN AG in Fürstenwalde am Mittwochnachmittag.
Meteorologie und Verkehr hängen eng zusammen, die Schifffahrt war und ist wetterabhängig und gab wesentliche Impulse für die Entwicklung der Meteorologie. Später war es die Luftfahrt, die Wetterberatung benötigte und Wetterwarnungen forderte. So wurde beispielsweise 1910 in Lindenberg die Zentrale eines "Luftfahrer-Warndienstes" eingerichtet. 1924 am 1. Mai erfolgte von Lindenberg aus der erstmalige Versand des Funkspruchs "Frühobs Lindenberg" an alle Flughäfen in Deutschland.
Natürlich ist die Meteorologie über den Verkehr hinaus auch für andere Gebiete wie Landwirtschaft oder Gesundheit bedeutsam und der Wetterdienst warnt heute alle gesellschaftlichen Bereiche vor Wettergefahren. In der Klimaforschung steht die Meteorologie ebenfalls vor großen Herausforderungen.
Trotzdem hofft der Verein - nicht zuletzt auch in Hinblick auf die Geschichte des Standortes Lindenberg - gerade vom Verkehrswesen auf besondere Hilfe.
Der Verein wurde im September 2006 gegründet und arbeitet derzeit ehrenamtlich. Im Jahr 2007 konnte er mit Lotto- und anderen Fördermitteln, mit zahlreichen Spenden und freiwilliger Arbeit sowie mit Unterstützung des RBB die baufällige "Ballonhalle 2" sanieren und zur Ausstellungshalle für meteorologische Drachen entwickeln. Im Jahr 2008 soll die Sanierung des ebenfalls denkmalgeschützten "Windenhauses 2" begonnen werden.
Mit freundlichen Grüßen
...
20.01.2008
Pressemitteilung (nur lokal/regional)
Sehr geehrte Damen und Herren
der regionalen Medien,
am vergangenen Freitag wurde unser Museum von Deutschlandradio Kultur als "Museum der Woche" vorgestellt. Nähere Informationen
finden Sie u.a. auf
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/profil/725783/
bzw. auf den Internetseiten des Deutschen Museumsbundes:
"http://www.museumsbund.de/cms/index.php?id=705
Die Sendereihe "Museen im Profil" startete Deutschlandradio Kultur in Kooperation mit dem Deutschen Museumsbund im Januar 2007.
Gern informiere ich Sie auch persönlich über die weiteren Vorhaben unseres Vereins in diesem Jahr.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller
19.11.2007
Pressemitteilung (nur lokal/regional)
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte hiermit auf die
Projekttage des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums in Lindenberg (bei Beeskow)
aufmerksam machen.
4.1. Zeitlicher Ablauf, beteiligte Klassen
(es folgt eine Tabelle)
4.2. Ablauf Exkursionstag Lindenberg
Abfahrt 08:07 Uhr
Ankunft Bahnhof Lindenberg 09:12 Uhr
Kurze Begrüßung, Einweisung Sicherheit bis 09:20 Uhr
Spazierweg zur Ballonhalle bis 09:30 Uhr
Ballonhalle 2, Ausstellungsführung außen 09:30 Uhr
Ausstellung Ballonhalle 2 (innen) 10:00 Uhr
Didaktische Einlage (10 Fragen – Quiz) 10:45 Uhr
Wechsel zur Ausstellung im Mehrzweckgebäude bis 11:00 Uhr
Pause (Imbiss), lockerer Gesprächsrahmen
Verfolgen aktueller Wetterinformationen
bzw. Messwertdarstellung Observatorium bis 11:30 Uhr (11:15 Mi)
11:30 (Mi bereits 11:15) Wechsel zum Observatorium
Verfolgung des Radiosondenaufstiegs 12 UTC 11:45 Uhr (bis 12:00 Uhr)
Besichtigung Windenhaus 12:20 Uhr
Besichtigung Strahlungsplattform bis 13:00 Uhr
Rückkehr zum Mehrzweckgebäude bis 13:30 Uhr
Ausstellung im Mehrzweckgebäude 13:30 Uhr bis 14:15 Uhr
Rückfahrt ab Lindenberg 14:35 Uhr
Frankfurt (Oder) 15:37 Uhr
Mit freundlichen Grüßen
nach Frankfurt (Oder)
Bernd Stiller
15.10.2007
Pressemitteilung Oktober 2007 - Museum für Meteorologie und Aerologie Lindenberg
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte hiermit auf eine Mitteilung der Bundestagsfraktion B90/GRÜNE hinweisen. Unter dem Titel "Neue Partner – Neue Wege" wird ausgeführt:
Am Montag, den 22. Oktober 2007 wird Cornelia Behm MdB um 16.00 Uhr das Wettermuseum in Lindenberg/Tauche besichtigen. Das Wettermuseum - mit seinem im September letzten Jahres gegründeten Verein - gilt als Musterbeispiel von bürgerschaftlichem Engagement für Kultur und Bildung in der Region.
Naturwissenschaftliche Bildung und Wissen um Meteorologie - der Verein versucht durch Ausstellungen und Veranstaltungen die Menschen der Region zu erreichen. Aber auch Wissenschaftseinrichtungen, Bildungsträger, Unternehmen und Politik werden angesprochen. Besonders wichtig: Projektangebote für Kinder und Jugendliche.
Mit dem Besuch der Abgeordneten Cornelia Behm soll das außergewöhnliche Engagement des Wettermuseums in strukturschwachen Regionen gewürdigt werden. Neben einer Führung durch das Wettermuseum und die neu restaurierte Ballonhalle möchte die Bundestagsabgeordnete ins Gespräch mit der Gemeinde kommen. Gemeinsam soll überlegt werden, welche Rolle das bürgerschaftliche Engagement für Kultur und Wissenschaft in Zukunft spielt, welche neuen Formen der Zusammenarbeit zwischen Kommune, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur angestrebt und welche neuen kulturpolitischen Perspektiven auf kommunaler Ebene angeregt werden müssten.
Wir laden Sie zum Gespräch: "Kultur als Chance – Neue Partner – Neue Wege" ein:
am: Montag, 22. Oktober 2007
um: 16.00 Uhr
Ort: Wettermuseum, Schulstraße 4, OT Lindenberg, 15848 Tauche
TeilnehmerInnen:
Cornelia Behm MdB (Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag)
PD Dr. Franz Berger (Leiter des Meteorologischen Observatoriums Lindenberg Richard-Aßmann-Observatorium)
Dr. Bernd Stiller (Vereinsvorsitzender Wettermuseum e.V.)
u. a.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ergänzend möchte ich Ihnen mitteilen, dass wir uns auf diesen Besuch wirklich sehr freuen, nicht nur bezüglich einer anregenden Diskussion über Kultur als Chance (und Aufgabe!). Auch im Bereich Klimawandel und Klimaschutz gibt es sicherlich interessante Diskussionspunkte, wir haben aber auch einen ganz konkreten Anhaltspunkt für großen Dank: Frau Cornelia Behm hat uns im Januar mit einer Privatspende von 1500 € für die allgemeine Vereinsarbeit unterstützt und somit unsere Lebensfähigkeit bis heute aufrecht erhalten. Ohne diese Unterstützung hätten wir wahrscheinlich schon aufgeben müssen.
Für Fotografen: Frau Behm hat zugesagt, uns auch handwerklich zu unterstützen. So wird sie uns wahrscheinlich helfen, den "Klimazaun" weiter zu vervollständigen. Der "Klimazaun" ist ein Palisadenzaun, dessen einzelne Palisaden in ihrer Länge (Höhe) die Jahresmitteltemperatur in Lindenberg symbolisieren. Die Temperaturreihe von Lindenberg ist inzwischen über 100 Jahre lang. Im letzten Abschnitt wird dieser Zaun bereits jetzt höher und dichter. Wie wird er in 20 Jahren aussehen ?
Auch wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller
für den Vorstand
01.10.2007
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf der diesjährigen Tagung der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft vom 10.-14.9.2007 in Hamburg wurde unser Vereinsmitglied, Dr. Hans
Steinhagen, für seine wissenschaftshistorischen Arbeiten zur Geschichte des Observatoriums Lindenberg mit dem Paulus-Preis ausgezeichnet.
Dieser Preis wird von der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft alle drei Jahre für die bedeutendste wissenschaftshistorische
meteorologische Arbeit im deutschen Sprachraum vergeben. H. Steinhagen erhielt diesen Preis für das 2005 erschienene Buch über Leben
und Werk Richard Aßmanns (Der Wettermann) und die Monografie »Biografien der Leiter des Meteorologischen Observatoriums Lindenberg
von 1905 bis 2005«.
Auf der Tagung der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft berichtete H. Steinhagen auch über neue wissenschaftshistorische Arbeiten
des Wettermuseums. Durch die Erschließung bisher nicht veröffentlichter Bild- und Datenquellen konnte ein Rückblick über Verlauf und
Ergebnisse der Spitzbergenexpedition von K. Wegener und M. Robitzsch von 1912 bis 1913 gegeben werden.
Unser Vereinsmitglied Dr. Frank Beyrich wurde mit der Süring-Plakette geehrt. Der Preis erinnert
an Prof. Reinhard Süring, einen der bedeutendsten Meteorologen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller
für den Vorstand
23.09.2007
Sehr geehrte Damen und Herren der Presse und des regionalen Fernsehens und Rundfunks,
wir freuen uns sehr auf den Besuch des BMVBS-Staatssekretärs Jörg Hennerkes am kommenden Donnerstag in unserem allmählich wachsenden Wetter- und Meteorologiemuseum in Lindenberg. Der Besuch war im März bei einem Gespräch in Berlin verabredet worden, den Kontakt zum Verkehrsministerium hatte der Bundestagsabgeordnete Jörg Vogelsänger (SPD) hergestellt.
Meteorologie und Verkehr (Schifffahrt, Luftverkehr, aber auch Straßenverkehr und gelegentlich die Bahn) haben in der Geschichte aber auch in der Gegenwart enge Bezüge.
Um Messdaten aus der freien Atmosphäre zu erhalten, wurden im 19. Jahrhundert und noch weit in das 20. Jahrhundert hinein Drachen verwendet.
Lindenberg bzw. das hiesige Observatorium hält unverändert den mit Drachen aufgestellten Höhen-Weltrekord von 9750 m (aufgestellt am 01.08.1919).
So war es nahe liegend, in einem Wettermuseum (Kurzform) bzw. in einem "Museum für Meteorologie und Aerologie" auch die Verwendung von Drachen ausführlich zu beschreiben. Die jetzt installierte Drachenausstellung (siehe beiliegendes Foto) ist ein wichtiger Anfang. Wir sind sehr glücklich, dass wir die Unterstützung der Herren Walter Diem (Hamburg) und Werner Schmidt (Bottrop) erhalten haben, die sich u. a. um die Vermittlung der Geschichte des Einsatzes meteorologischer Drachen sehr verdient machen und uns mit Leihgaben unterstützen.
Den genauen Ablauf des Besuchs von Herrn Sts. Jörg Hennerkes in Lindenberg entnehmen Sie bitte den Pressemitteilungen von Herrn MdB Jörg Vogelsänger oder den Informationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bzw.des BMVBS.
Der gemeinnützige Verein »Wettermuseum e. V.« wollte Ihnen hiermit insbesondere die Freude über diesen Besuch am 27.09.2007 mitteilen.
Wir gehen im Moment davon aus, dass der Staatssekretär etwa um 10:00 an der Ballonhalle 2 (Herzberger Straße) eintrifft (Pressekontakt gegebenenfalls erst ab 10:30 Uhr) , nach der Besichtigung der Ballonhalle und der Drachen- und Radiosondenausstellung mit uns in die Vereinsräume an der Schulstr. (ehemalige Gesamtschule) wechselt. Dort sollte es neben einem kurzen Blick in die weiteren Ausstellungsräume auch die Chance zu Gesprächen über die weitere Entwicklung des Museums geben.
Die Details des weiteren Besuchs in Lindenberg (Besichtigung Observatorium, Gespräche mit DWD) entnehmen Sie bitte den Informationen des BMVBS.
Wir geben diese Informationen insbesondere für Empfänger heraus, die nicht im BMVBS-Verteiler enthalten sind.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller
für den Vorstand
14.09.2007
Sehr geehrte Damen und Herren,
da sich in der letzten Woche sehr viele Meteorologen in Hamburg zur DACH-Tagung aufgehalten haben, auch ich gehörte dazu, kommt diese Pressemitteilung leider etwas kurzfristig.
Jetzt am kommenden Sonntag (16.09.) wird der stellv. Ministerpräsident von Samoa (ca. 180.000 Einwohner, Hauptstadt Apia)
- engl.: Honorable Hermann Misa Telefoni Retzlaff, Deputy Prime Minister of Samoa
Lindenberg, die spätere Wirkungsstätte von Otto Tetens (Begründer des Observatoriums in Apia auf Samoa, später Stellv. von Richard Aßmann in Lindenberg) besuchen. Zunächst weilt er in Bad Saarow (Wohnort von Otto Tetens) bei Familie Niggemann. Wir haben uns dann in Lindenberg zu 12:30 Uhr am Sonntag verabredet (Parkplatz vor dem Aßmann-Observatorium).
Der Vizepremier besucht am Rande einer Einladungsveranstaltung des Außenministeriums (Asien-Pazifik-Forum ?) unsere Region und bat um einen (informellen) Besuch der Wirkungsstätte von Otto Tetens, der auf Samoa in sehr herzlicher Erinnerung ist.
Für eine erste kleine Einführung in das Thema sind NDR-Infos beigefügt. Gern übermittle ich Ihnen weitere Informationen, falls Sie am Sonntag nicht an der Besichtigung teilnehmen können.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller
(Vorsitzender)
09.09.2007
Offener Brief
Sehr geehrter Prof. Gerstengarbe,
als wir Ihnen (!) vor über 2 Jahren - damals evtl. durch Herrn Schulz
im
Frühjahr 2005 - erstmalig über unsere Projektidee "Meteorologiemuseum"
in Lindenberg erzählten, hätte ich nie gedacht, dass sich daraus ein
Wettkampf um das "bundesweit erste meteorologische Museum" entwickeln
würde.
Wir nehmen es gelassen und finden es gut. Das Thema ist wirklich
wichtig
und in den nächsten Jahrzehnten fragt die Öffentlichkeit vielleicht
noch
stärker als bisher nach: Wie ist das eigentlich mit Wetter und Klima?
Da ist es gut, wenn es in Offenbach, Geraberg, Bremen, Dresden,
Lindenberg und nun auch Potsdam Ausstellungen gibt, die sich mit Wetter
und Klima beschäftigen (bzw. bald beschäftigen werden). Auch die FU
Berlin hat - wen man so will - ein kleines meteorologisches Museum.
Gerade wenn man mit Schulklassen, Eltern und Lehrern ins Gespräch
kommen
will, sollten Wege nicht zu lang sein.
Insofern hatten wir uns beide, sehr geehrter Professor, in den
gegenseitigen Gesprächen der letzten beiden Jahre ja immer wieder
versichert, in Potsdam ist Platz für ein kleines feines Süring-Museum
und in Lindenberg werden wir uns zunächst der Aerologie insgesamt
widmen
(Hinweis für die Presse: nach Süring kamen ja dann die Radiosonden, die
ja nun tatsächlich auch zum Standort Lindenberg gehören, später kamen
Satelliten und die bodengestützte Fernsondierung, alles auch
Lindenberger Themen).
Dass viele weitere Themen noch zur Meteorologie gehören, will ich hier
nicht weiter diskutieren, ob wir das aufnehmen können oder ob es
vielleicht auch Offenbach macht, sollte offen bleiben.
Lieber Prof. Gerstengarbe,
bei aller Liebe zum Rekord, die wir Meteorologen ja scheinbar irgendwie
haben, sollten wir doch bei den Fakten bleiben.
Und die lauten, dass bundesweit Potsdam wohl nicht das erste
meteorologische Museum hat. In einer evtl. notwendigen Siegerliste
könnte oder sollte man sogar Geraberg mit dem Thermometermuseum
einordnen.
Wir selbst wollen da nicht "Sieger" sein, haben bisher immer nur
betont,
dass es leider kein
"Meteorologie-Museum" in Deutschland gibt.
Ansonsten wissen Sie ja selbst, lieber Prof. Gerstengarbe, nicht
zuletzt
durch die RBB-Übertragungen, dass unsere Ballonhalle im Frühjahr
saniert
wurde! Im Sommer konnten wir die denkmalgeschützte "Ballonhalle 2" nun
schrittweise einräumen, zum Radscharmützel am 2. September haben
hunderte Besucher den neuen Ausstellungsraum "Ballonhalle 2" kennen
gelernt. Gern schicke ich Ihnen Fotos, wie Besucher eine
"Dauerausstellung historischer meteorologischer Messinstrumente,
Modelle
und Schautafeln" (zitiert aus Ihrer Pressemitteilung) IN LINDENBERG (!)
betrachten. Auch das war vor Ihrer "Premiere".
Unseren Ausstellungsraum (ca. 60 qm) in der "Baracke" hatten wir ja
schon im September 2006 eröffnet.
Allein unsere "Ballonhalle 2" hat 13x17 = 221 qm Ausstellungsfläche und
beherbergt jetzt aktuell also eine Ausstellung zur Geschichte der
Radiosondentechnik (das sind im Übrigen auch meteorologische
Messinstrumente, lieber Professor) und wird in den nächsten Wochen um
einen Ausstellungsteil zu "meteorologischen Drachen" ergänzt.
Ihr angeblich "bundesweit erstes meteorologisches Museum" (so schreibt
die Presse nach Angaben des PIK - also hier hat sich die Presse nichts
ausgedacht) bringt sehr nette Informationen, das will ich oder wir
überhaupt nicht bestreiten. Und wir finden das wirklich gut!!!!
Dass Ihnen damit auf 72 qm Grundfläche (vgl. DMG-Mitteilungen 02/2006)
und 4 Räumen nun ein Museum gelingt, möchte ich allerdings bezweifeln.
Ein Museum soll im deutschen Verständnis sammeln, bewahren, erforschen,
ausstellen (gelegentlich sind die Aufgaben sogar: Sammeln, Bewahren,
Erforschen, Dokumentieren, Vermitteln und Ausstellen).
Das ist für die Meteorologie nicht auf 72 qm zu leisten. Auch Leipzig
hat ja in den 90er Jahren diese Idee aufgegeben.
Dass es Ihnen gelungen ist, 200.000 € für diese Aktion auf 72 qm
einzuwerben, freut mich. Wir haben bisher mit rund 50.000 €
wirtschaften
müssen und sehr viel freiwilliges Engagement gebraucht und bekommen.
Und
damit auch Kontakte geknüpft.
Abschließend bitte ich um Ehrlichkeit in der Meteorologie.
Ob ich in Zukunft noch PIK-Forschungsergebnisse so unterstützen kann
wie
bisher, muss ich nun bezweifeln, wer solche Presseerklärungen
herausgibt, wie Sie es jetzt bezüglich eines "bundesweit ersten
meteorologischen Museums" getan haben, ist auch in der Klimaforschung
nicht mehr ernst zu nehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller
(Vorsitzender des Vereins)
03.09.2007
Sehr geehrte Damen und Herren,
die erstmalige Teilnahme unseres Vereins bzw. des Wettermuseums und damit auch des Ortes Lindenberg am Radscharmützel war ein Erfolg.
297 Stempeleintragungen (Nr. 11) wurden vorgenommen, deutlich über 300 Besucher verweilten kurz oder lang bei uns, viele informierten
sich in der "Ballonhalle 2" an der Herzberger Straße über die derzeit deutlich anwachsende Ausstellung oder nutzten das Kuchen-, Kaffee-,
Bratwurst- oder Getränkeangebot.
Die beiliegende kleine Fotomontage (für unsere Website zusammengestellt) kann sicherlich einen Eindruck vermitteln.
Der Verein wird sich nun auch in den nächsten Jahren am Radscharmützel beteiligen. Er erwartet, dass der straßenbegleitende Radweg
Glienicke - Wendisch Rietz endlich in Angriff genommen wird. Das würde einen Rundweg ermöglichen, der sicherlich noch mehr
Radtouristen anzieht.
Weitere Fragen beantworten wir gern.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller

16.07.2007
Pressemitteilung Wettermuseum e.V. : Zusammenarbeit VIADRINA - Wettermuseum Lindenberg
Sehr geehrte Damen und Herren,
jüngst konnte ein Projekt mit Studierenden im Masterstudiengang Kulturmanagement und Kulturtourismus an der Europa-Universität Viadrina
unter wissenschaftlicher Leitung von Frau Prof. Dr. Andrea Hausmann abgeschlossen werden, in dem das in seiner Entstehung befindliche Wettermuseum in
Lindenberg zu relevanten Marketingfragen und grundlegenden Entscheidungen im Museumsmanagement beraten wurde. Dabei ging es vor allem um die gezieltere
Ansprache relevanter Zielgruppen und die Überlegung mit welchen Kern- und Zusatzangeboten sich das Museum erfolgreich auf dem Markt behaupten könne. Insgesamt stellten
die Studierenden fest, dass es sich um ein interessantes Projekt mit viel Potenzial handelt. Dieser Schatz könne zukünftig jedoch nur mit ausreichend finanziellen Mitteln gehoben werden.
Soweit ein mit der Viadrina abgestimmter (und von dort autorisierter) Text.
Als Hintergrundinformation kann ich darauf verweisen, dass die genannte Zusammenarbeit im Dezember vergangenen Jahres begann, als unsere Vereinsgründung gerade 3 Monate
zurücklag. Einige Dutzend Enthusiasten - viele Naturwissenschaftler, aber auch Kommunalpolitiker und Lehrer, nur wenige andere Berufe - wagten sich mit der Vision WETTERMUSEUM
Lindenberg an die Öffentlichkeit. Bald wurde klar, ohne Kulturmanagementkenntnisse geht es nicht. In dieser Situation wurde die VIADRINA erfolgreich angefragt. Ende Juni erfolgte
nun die Präsentation der Ergebnisse, wobei Studenten und Vereinsvertreter sich bereits zum vierten Mal trafen.
Gern erteile ich Ihnen weitere Auskünfte.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller
(Vorsitzender des Vereins)
30.03.2007
Ballonaktion des Kindergartens und der Grundschule Lindenberg
Sehr geehrte Damen und Herren,
einige Ballons hatten es am Freitag vergangener Woche (23.03.2007) bei starkem Regen nur an die Ortsgrenze Lindenbergs geschafft, andere
landeten noch in Oder-Spree (aus Limsdorf kam eine weitere Rückmeldung).
Die weiteste Rückmeldung kam bisher aus 49448 Lemförde, wenige Kilometer nördlich von Osnabrück. Das erstaunte selbst den Wettermuseums-verein, der die Aktion gemeinsam mit Kindergarten und Grundschule Lindenberg initiiert hatte und technisch vom RBB im Rahmen der 96-Stunden-Aktion unterstützt wurde.
Auf jeden Fall wird es jetzt eine gründliche Auswertung geben und vielleicht im nächsten Jahr eine Fortsetzung.
Mit freundlichen Grüßen
aus der sonnigen Oder-Spree-Region
Bernd Stiller
(Vorsitzender des Vereins)
26.03.2007
HINTERGRUNDINFORMATION für die Presse
Sehr geehrter Damen und Herren,
gemeinsam mit vielen Bürgerinnen und Bürgern Lindenbergs, mit
Lehrlingen aus Fürstenwalde und mit Helfern auch aus anderen Teilen Brandenburgs
und auch aus Berlin haben wir ein Denkmal der Bau- und
Wissenschaftsgeschichte in wesentlichen Teilen vor einem weiteren
Zerfall retten können, die baldige Nutzung als Museumsbestandteil und
Kulturstandort ist möglich.
Sehr wesentlich unterstützt haben uns beispielsweise der RBB
(96-Stunden-Aktion), die Sparkasse Oder-Spree, die Klenk-Holz-AG aus
Baruth oder der Deutsche Wetterdienst. Viele weitere Firmen
insbesondere der Region unterstützten uns mit Sach- oder Geldspenden.
Nach einer heute verteilten Pressemitteilung der "NPD Oderland"
befanden sich unter den vielen Helfern angeblich auch einige
Jung-NPD-Mitglieder, die jetzt meinen, daraus Kapital schlagen zu müssen.
Als Verein distanzieren wir uns von allen Versuchen, unser Museum und
seine Bestandteile in Verbindung mit irgendwelchen NPD-Aktivitäten zu
bringen.
Das Beste an dieser Stelle ist sicherlich, eine unsachliche
NPD-Pressemitteilung dort zu lassen, wo sie hingehört, in den
Papierkorb.
Insbesondere erkläre ich hiermit für meine Person eindeutig, dass ich
kein "Kreistagskollege der NPD-Fraktion" bin. Die von zwei Abgeordneten
gebildete NPD-Fraktion des Kreistages Oder-Spree fällt lediglich durch
Unsachlichkeiten, Fremdenhass oder Torpedierung der Verständigung mit
Nachbarländern auf.
Als Kreistagsabgeordneter habe ich mich stets gegen diese
NPD-Bestrebungen geäußert. Als Mitglied der "Plattform gegen Rechts
Fürstenwalde" werde ich das auch weiterhin tun.
Es besteht im Verein Konsens, dass eine wie auch immer geartete "Hilfe"
der NPD nicht gewünscht ist und wo sie bekannt wird, sofort unterbunden
wird.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller
(Vorsitzender des Vereins)
23.03.2007 (Verteilung nur regional)
Erfolgreicher Kooperationsauftakt
Der Deutsche Wetterdienst mit seinem Meteorologischen Observatorium
(Richard-Aßmann-Observatorium) und der Wettermuseumsverein in Lindenberg
wollen zukünftig eng kooperieren. Das sieht ein Gesprächsprotokoll vom Januar
diesen Jahres vor.
Neben Leihgaben von Geräten für Ausstellungen und der Bereitstellung von
Informationsmaterial sollen jährlich auch einige Veranstaltungen
gemeinsam geplant und durchgeführt werden.
So wurde der erste Lindenberger Termin der Ökofilmtour 2007 im
Vortragssaal des Observatoriums durchgeführt. Die Bewerbung für den
Standort Lindenberg hatte jedoch der Museumsverein eingereicht.
Etwa 25 interessierte Zuschauer aus Lindenberg und Umgebung folgten am
vergangenen Mittwochabend nicht nur den beiden Filmen ("Klimawandel" und "Kippt das Klima?"), sondern auch der mehr als einstündigen Diskussion mit Prof. Wenkel vom ZALF Müncheberg, Dr. Keuler von der BTU Cottbus und dem stellv.
Observatoriumsleiter Dr. Beyrich. Als Moderator des Gesprächs fungierte
der Vereinsvorsitzende Dr. Stiller.
Von allen Beteiligten wurde die Veranstaltung positiv bewertet und eine
Fortsetzung gewünscht.
Bernd Stiller
Vereinsvorsitzender
12.03.2007
Wettlauf mit der Zeit - der RBB will die Sanierung der Ballonhalle beschleunigen!
Sehr geehrte Damen und Herren,
zu den Zielen unseres am 15.09.2006 gegründeten und inzwischen auf fast 40 Mitglieder angewachsenen Vereins gehört die Rettung der denkmalgeschützten "Ballonhalle Zwei" (auch "Ballonhalle West") in Lindenberg (bei Beeskow).
Die Ballonhalle wurde 1936 an der Herzberger Straße errichtet, weil am Observatorium durch den Bau von fünf 90 m hohen Sendemasten der Aufstiegsbetrieb mit Drachen und Fesselballonen besonders bei Ostwindwetterlagen erheblich behindert war.
Die Ballonhalle (17m lang, 12,5m breit, 12m hoch) ist in Holzbauweise mit einem Spitztonnendach aus bogenförmig geleimten Bindern ohne Stützen im Innenraum aufgebaut worden.
In den ersten Jahren nach Errichtung der "Ballonhalle West" wurden hier Drachen und Fesselballone für Sondierungen der freien Atmosphäre vorbereitet, gelagert und repariert. Nach Westen lässt sich ein über 10 m hohes Tor in fast der gesamte Breite der Halle öffnen.
Um 1955 wurde die Halle als Ballonwerft zur Herstellung von großen Fesselballonen und Stratosphären-Driftballonen umgebaut, dazu wurde in der Ballonhalle eine Zwischendecke eingezogen, die inzwischen wieder entfernt ist. Dadurch wird der Raumeindruck der Anfangsjahre wieder erfahrbar.
Ab 1958 wurden in der Halle Stratosphären-Driftballone für die Erforschung der höheren Schichten der Atmosphäre mit einem Volumen von 1000 und 6000 m³ gefertigt, die bis zu Höhen um 30 km aufstiegen.
Schließlich gab es in der Halle von 1970-1985 auch Erprobungen für bestimmte Aspekte der Erforschung der Hochatmosphäre mit meteorologischen Raketen, so die Simulation des Ausstoßes einer "Fallenden Kugel".
In den letzten Monaten gelang es dem Verein, Zusagen für Lotto- und Fördermittel für die Dachsanierung zu bekommen (20.000 €), die etwas über 20.000 € kostet. Das war ursprünglich das Jahresprogramm 2007 des Vereins.
Jetzt will der RBB mit seiner 96-Stunden-Aktion Nägel mit Köpfen machen, wenn das Gerüst für die Dachsanierung steht, soll auch gleich alles andere erledigt werden.
Dem Dachdecker ist deshalb etwas Vorlauf erlaubt, die Einrüstung hat bereits begonnen, ab 13.3.2007 beginnen die Dacharbeiten einschließlich Austausch der Dachschalung auf etwa 65% der Dachfläche. Mit dieser Sanierung ist der Verein dann aber auch am Ende seiner finanziellen Kraft.
An dieser Stelle hat der Vereinsvorstand das Angebot des RBB (Rundfunk Berlin-Brandenburg), mit einer 96-Stunden-Aktion für die weiteren Arbeiten (Torsanierung, Fenstersanierung, Reparatur der Seitenwände, Komplettneuaufbau der Fußbodendielung) im März zu helfen, angenommen. Möglichst soll auch bereits am benachbarten so genannten Windenhaus, das zusammen mit der Ballonhalle als Ensemble unter Denkmalschutz steht, mit einer Sanierung begonnen werden.
Das rbb-Fernsehen überträgt Berichte innerhalb seines Vorabendmagazins "zibb" vom 19.-23.2.2007 18.30-19:30 Uhr und eine Zusammenfassung am 24.03.2007. "Antenne Brandenburg" berichtet auch tagsüber.
Wir sind sehr gespannt, ob unsere Träume einer bereits im Sommer 2007 für Ausstellungen und Veranstaltungen nutzbaren Ballonhalle innerhalb von 4 Tagen durch den RBB erfüllt werden können.
Wir wären sehr dankbar, wenn Sie durch Ihre Berichterstattung unsere Ziele unterstützen. Wir brauchen in der Woche u. a. Material, Helfer und Geldspenden (z. B. für den Elektroanschluss).
...
20.01.2007
Presseeinladung Wettermuseum / Ballonhalle
Sehr geehrte Damen und Herren der regionalen Presse bzw. Medien,
am kommenden Dienstag, dem 23. Januar 2007, übergibt der
Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Oder-Spree, Paul Hünemörder, unserem
Verein eine Spende für den Ersatz der defekten Heizungsanlage in
unseren Vereinsräumen in Lindenberg, Schulstr. 4.
Dies allein ist sicherlich bereits ein interessanter Fototermin (Termin
17:00, eine entsprechende Pressemitteilung wird Ihnen sicherlich von
der Sparkasse zugeleitet).
Zusätzlich möchte ich Ihnen einen exklusiven Besuchstermin in der
denkmalgeschützten Ballonhalle 2 an der Herzberger Str. anbieten.
Dieses Denkmal, seit der letzten Nacht um weitere Quadratmeter
Dacheindeckung
beraubt, wurde etwa 1936/38 erbaut und fertig gestellt und ist nicht
nur
wissenschaftshistorisch im Zusammenhang mit dem Observatorium und
Drachenaufstiegen auch noch in den 30er Jahren interessant (ab ca. 1930
gab es ja auch die Radiosonde als technische Möglichkeit der
Vertikalsondierung der Atmosphäre), sondern hat auch oder gerade eine
baugeschichtliche Bedeutung.
Die besondere Konstruktion des Holzbaus der Ballonhalle sollte
stützenlos einen möglichst großen in seiner ganzen Höhe nutzbaren
Innenraum bieten. Die dafür optimale Form des »gotisierenden«
Spitztonnendaches schließt an die Tradition der um 1800 durch Gilly
propagierten Bohlenbinderdächer an sowie deren Weiterentwicklung durch
Zollinger im 1923 von ihm veröffentlichten Patent des sogenannten
Zollingerdachs. Bei vergleichbarem äußeren Erscheinungsbild
unterscheiden sich doch die Konstruktionsweisen grundsätzlich. Anstelle
des von Zollinger favorisierten freitragenden Lamellennetzes weist die
Ballonhalle Lindenberg bogenförmig geleimte Binder auf, die in
regelmäßigen Abständen das konstruktive Tragwerk für Außenwände und
Dach
bilden mit zusätzlicher andreasförmiger Aussteifung und äußerer
Holzverschalung. Diese zimmermannsmäßige Bauweise ermöglichte das für
die Ballonhalle notwendige weitgespannte Tragwerk ohne zusätzliche
Stützen oder Zuganker, welches als Leichtbauhalle gleichzeitig
kostengünstig und schnell montierbar war. Von dieser einfachen
Holzbauweise geht eine beeindruckende Raumwirkung aus, die noch heute
in
der ohne technische Innenausstattung überlieferten Halle erlebbar ist.
Trotz des einfachen Konstruktionsprinzips tritt diese Bauweise
ausgesprochen selten auf und im Land Brandenburg ist zur Zeit kein
vergleichbarer Bau bekannt.
Soweit auch Zitate aus der "Gutachterlichen Stellungnahme zum
Denkmalwert".
Wir stehen auch tagsüber für die Öffnung der Ballonhalle zur Verfügung
(Lichtverhältnisse!), würden aber insbesondere ab/gegen 16 Uhr Ihnen
Einblicke gewähren wollen.
Für eine Rückmeldung Ihres Interesses am Besuch der Ballonhalle wären
wir im Interesse einer reibungslosen Koordination sehr dankbar.
...
27.12.2006
Gewinner Preisschreiben
Sehr geehrte Damen und Herren,
bei der Sonderausstellung des Lindenberger Vereins Wettermuseum auf der
Burg Beeskow am Vorweihnachtswochenende gab es auch etwas zu gewinnen.
Gefragt war die beste Temperaturprognose für den Heiligen Abend. Eine
Punktlandung gelang Detlef Heese aus der Bahrensdorfer Str. in Beeskow
mit genau 3,5 °C. Diese Temperatur wurde kurz vor Mitternacht erreicht.
Tagsüber lag die am Lindenberger Observatorium gemessene Lufttemperatur
nur bei 2 Grad Celsius.
Herr Heese erhält ein Pfefferkuchenhäuschen, das Bäckerlehrlinge des 3.
Lehrjahres am OSZ
"Gottfried Wilhelm Leibnitz" in Eisenhüttenstadt extra für den Verein
hergestellt haben. Den zweite Preis - die Aßmann-Biographie - erhält im
Nachbarhaus Frau Waltraud Heese, die 3,8 °C getippt hatte. Insgesamt
lagen die Prognosen zwischen -4 und +10 Grad.
Die Sonderschau des Vereins am Familienwochenende der Burg Beeskow war
zustande gekommen, weil die Deutsche Bahn AG dies unterstützte und
damit
auf die neuen günstigen Verbindungen zwischen Fürstenwalde und Beeskow
hinweisen wollte.
...
14./15.12.2006
Wettermuseum Lindenberg auf Tour
"Weihnachtliches auf der Burg" verspricht der Veranstaltungsplan der
Burg Beeskow für das Wochenende am 16. und 17.12., angesagt ist ein
Familientag auf der Burg Beeskow mit vorweihnachtlichem Basteln,
Spielen
und Naschen. Burgdirektor Tilman Schladebach und
Wettermuseumsvereinschef Bernd Stiller haben jetzt verabredet, dass an
diesen Tagen auch eine Sonderschau des Museumsvereins auf der Burg
stattfindet. Stiller findet schnell den Schwenk zum Weihnachtsthema, ja
er werde auch eine Weihnachtswetterprognose wagen, aber auch erinnern,
wie in den letzten Jahrzehnten das Weihnachtswetter aussah. Auch soll
es
wieder die Chance für jedermann geben, seine eigene Prognose abzugeben
und etwas zu gewinnen.
Hauptthema der kleinen Sonderausstellung sind aber die "Radiosonden im
Wandel der Zeiten" einschließlich der Wetterraketen, die in Lindenberg
entwickelt wurden und u. a. in Zingst starteten.
Den Ausstellungsbesuchern wird aber auch erklärt, wie man
Lufttemperatur, -feuchte und –druck in den höheren Atmosphärenschichten
bestimmte, bevor die Radiosonden aufstiegen.
Die Bedeutung Lindenbergs für die Entwicklung von Radiosonden in
Deutschland wird ebenso erklärt und Fotos aus dem alten Lindenberg
gezeigt. Natürlich darf bei einer solchen Ausstellung das Aßmannsche
Aspirationspsychrometer nicht fehlen! Der Dipl.-Meteorologe und
Vereinschef Dr. Stiller gibt zu, dass das nicht unmittelbar zum Thema
Radiosonden passt, aber über die Frage, wie genau kann ich überhaupt
Lufttemperatur und Luftfeuchte messen, kann man doch den Bogen über
beide Themen spannen. Und es soll nicht nur die Technik gezeigt werden,
sondern auch alte und aktuelle Messergebnisse werden präsentiert. Es
gibt auch kleine Einblicke in die neuen Systeme, die vielleicht eines
Tages die Radiosonde ablösen können. Das dauert aber noch einige Zeit,
ist sich Stiller sicher.
Burgdirektor Schladebach freut sich auf eine Zusammenarbeit, wer bis
nach Lindenberg wegen der Meteorologiegeschichte kommt, ist auch ein
potentieller Besucher der Burg, meint er.
Allerdings kam diese Sonderschau nur zustande, weil die Bahn AG Tochter
DB Regio, hier in der Region als Mehrheitsgesellschafter der
Busverkehrsgesellschaft Oder-Spree aktiv, dem Verein eine Spende
zukommen lies, die anfallende Zusatzkosten ausgleicht. Und so zeigt
sich
Stiller dankbar und verweist auf die neuen günstigen Verbindungen, die
mit dem Fahrplanwechsel am 10.12. nun zwischen Fürstenwalde und Beeskow
bestehen. So fährt der Schienenersatzverkehr für die RB 35 – Verbindung
jetzt an bestimmten Tagen alle 2 Stunden von Fürstenwalde nach Beeskow
und zurück und braucht dafür nur 37 Minuten. "Das freut uns, weil
bessere ÖPNV-Angebote auch ein Beitrag zum Klimaschutz sind und auch
das
soll ja Thema unseres Museums werden" meint Stiller und verweist
schließlich noch auf den 19.12. als letzten Tag der Sonderausstellung,
der evtl. für Schulklassen geeignet ist.
Ein weiterer kleiner Höhepunkt ist die Versteigerung von 6 wunderbaren
Lebkuchenhäusern, die Bäckerlehrlinge des 3. Lehrjahres am OSZ
"Gottfried Wilhelm Leibnitz" in Eisenhüttenstadt hergestellt haben. Es
sind alles Unikate als Unterstützung für die Ballonhallensanierung. Im
nächsten Jahr will man sich an die Ballonhalle aus Lebkuchen wagen.
Stiller hofft nicht nur deshalb, dass die Bäckereiausbildung in
Eisenhüttenstadt erhalten bleibt.
Ein siebentes Lebkuchenhaus gibt es als Hauptpreis im
Weihnachtswetterpreisausschreiben.
Bernd Stiller
Vereinsvorsitzender
Ende Nov. 2006
Der Verein "Wettermuseum e. V." in Lindenberg möchte eine Jugendgruppe
bzw. Arbeitsgemeinschaften aufbauen, in denen mit Schülerinnen und
Schüler insbesondere der Altersgruppe 12 bis 18 Jahre Themen rund um
Meteorologie und Wettervorhersage bearbeitet werden können. Beginn eines
von der AKTION MENSCH (www.diegesellschafter.de) geförderten Projektes
ist der 01.12.2006, die Laufzeit beträgt zunächst 7 Monate. Zu der
heutigen Auftaktveranstaltung - einen Filmabend mit dem Klimathriller
von Roland Emmerich: "The Day After Tomorrow" - lädt der Verein alle
Interessierten ein, natürlich sind auch ältere Gäste willkommen.
Beginn 18 Uhr in den Vereinsräumen hinter der ehemaligen Gesamtschule.
...
03.10.2006
Sehr geehrte Damen und Herren,
in den ersten Öffnungstagen fand die erste Ausstellung des Vereins
"Wettermuseum e.V." in Lindenberg (Landkreis Oder-Spree) eine gute
Resonanz bei den Besuchern.
Beliebt ist auch der Wettbewerb um die beste Temperaturprognose für den
Tag nach Ende der Ausstellung. Wer der Tageshöchsttemperatur von
Lindenberg am Sonntag, den 08. Oktober, am nächsten kommt, gewinnt
einen
Kurzaufenthalt in der Oder-Spree-Ferienregion. Die Hotel- und
Ferienanlage "Landal Glubigsee" hat diesen Preis gestiftet. Zwei Nächte
für zwei Personen inklusive Frühstück, jetzt noch im goldenen Herbst,
oder auch nutzbar bis April 2007. Der zweite Preis ist die Richard
Aßmann - Biographie im Wert von 17,50 €. Teilnehmerkarten liegen in den
Ausstellungsräumen noch bis Samstag 16 Uhr aus.
...
28.09.2006
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Zusammenhang mit der Vereinsgründung "Wettermuseum e.V." am 15.09.
hat unser Projekt viel Aufmerksamkeit erfahren.
Dabei hatten wir auch stets auf die morgige Ausstellungseröffnung
hingewiesen. Ich möchte es hiermit nicht versäumen, nochmals die
offiziellen Öffnungszeiten - gegebenenfalls auch für Ihre
Veranstaltungspläne - zu nennen.
Freitag 29.09.2006 17 Uhr: Eröffnung bzw. "Kleine Eröffnungsfeier"
Ab Samstag 30.09.2006 bis 07.10.2006
werktags 09-16 Uhr
samstags 11-16 Uhr
an Sonn- und Feiertagen 10-16 Uhr
Ort: Flachbau (ehemalige Bibliothek) Schulhof alte Gesamtschule
Lindenberg (OT von 15848 Tauche)
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller
Verein Wettermuseum e.V.
17.09.2006
Vereinsgründung hat stattgefunden! (Presseerklärung)
09.09.2006
Vereinsgründung findet am 15.09.2006 statt! (Presseerklärung)
23.03.2006
Auftaktveranstaltung Lehrerfortbildung mit mehr als 40 Teilnehmern erfolgreich! (Presseerklärung)
20.02.2006 Info zur Lehrerfortbildung
Sehr geehrte Damen und Herren,
zur Vereinfachung übermittle ich Ihnen eine kurze Pressemitteilung nicht
als Attachment sondern in der nachfolgenden Textform. Für eine zeitnahe
Übernahme unserer Information auf Berlin/Brandenburg- oder
Bildungs-/Schulseiten bin ich Ihnen sehr dankbar. Für weitere
Informationen stehe ich gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Stiller
(für den Initiatorenkreis
Wettermuseum Lindenberg)
Lehrerfortbildung Meteorologie
Wie kann man mit einem Mikrofon die Lufttemperatur messen? Und machen
das die Meteorologen wirklich?
Bei Begegnungen von Schülern, Lehrern und Wissenschaftlern entstand im
Herbst 2005 in Lindenberg, dem Standort des
Richard-Aßmann-Observatoriums, die Idee einer
Lehrerfortbildungsveranstaltung in Ostbrandenburg. Der Auftakt ist am
23. März um 15:15 Uhr in Fürstenwalde in der Nebenstelle der
Kreisverwaltung. Der 23. März ist der Welttag der Meteorologie.
Schirmherrin der Veranstaltung ist die stellv. Landrätin Dr. Ilona
Weser. Weitere Infos unter "www.wettermuseum.de/fortbildung", die
Veranstalter bitten um eine Voranmeldung.

Auf Wiedersehen ...